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Wärmewende – Kommunale Lösungen für die europaweite Energiekrise?

24. November @ 17:00 - 19:00

In der Klimadebatte war schon länger klar, dass die Wärmeversorgung möglichst komplett und möglichst schnell auf regenerative Energieträger umgestellt werden muss. Denn knapp 30 Prozent der CO2-Emissionen Deutschlands entfallen auf den Gebäudebereich. Nur 15 Prozent der Wärmeproduktion ist regenerativ. Zudem ist der Wärmesektor größer als der Stromsektor: Mehr als die Hälfte des jährlichen Endenergiebedarfs wird in Form von Wärme genutzt.

Kommunen spielen bei der Dekarbonisierung der Wärmeversorgung eine wichtige Rolle, denn Wärme ist lokal: Sie kann nicht über große Distanzen transportiert werden.
Wir diskutieren mit Kommunalpolitik, Stadtwerken und Wohnungsbaugesellschaften:

  • Wie erreicht man bis 2030 eine Halbierung des Heizenergiebedarfs und eine weitgehende Umstellung der Heizenergie auf Erneuerbare?
  • Welche neuen Infrastrukturen braucht man, wer investiert dort unter welchen Bedingungen?
  • Wie bleibt Wärme bezahlbar?
  • Was kann die Wärmeplanung erreichen?

Weitere Informationen gibt es hier.

Veranstaltungsort

online

Veranstalter

Heinrich-Böll-Stiftung
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)