Veranstaltungen im Juli

Kalender, Kaffeetasse, Zimmerpflanzen

Es ist Juli und Sommerferienzeit, die für vielfältige Veranstaltungen genutzt werden kann, um sich in eine nachhaltige Richtung zu bewegen und zu informieren. Im Stadtmuseum Cottbus gibt es z.B. eine spannende Mitmach-Ausstellung, in welcher Themen wie Ernährung, Mobilität und Energie behandelt werden. Worum genau es bei der Verkehrswende geht wird am 05. Juli in der stratum lounge erläutert. Über die aktuellen Trends und Anforderungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung informiert das UN Global Compact Netzwerk Deutschland in einem Webinar. Auf jeden Fall finden sich mal wieder viele Möglichkeiten den Sommer mit spannenden und informativen Veranstaltungen zu gestalten…:)

 

  • Unternehmenstreff Nachhaltigkeit – B.A.U.M. wird digital
    01. Juli, 09:00 – 10:30 Uhr
    Mit diesem Unternehmenstreff Nachhaltigkeit geht die neue digitale B.A.U.M.-Netzwerkstruktur und digitale Akademie live, mit der wir Pionierwissen skalierfähig aufbereiten und als Impulse in die unter dem Eindruck steigender Regulierung und Standardisierung intensivierte Diskussion um nachhaltiges Wirtschaften geben.

 

 

  • #ZukunftVorOrt
    01. Juli, 14:30 – 17:00 Uhr
    Klimakrise, Energiekrise, demografischer Wandel, Digitalisierung, Mobilitätswandel – die Liste an akuten Herausforderungen für Städte und Regionen ist lang. Doch was bedeuten diese Megatrends konkret für Kommunen, Dörfer und Strukturen vor Ort? Wie lassen sich die Risiken bemessen, die einer gemeinwohlorientierten Stadt- und Raumentwicklung im Wege stehen?

 

  • Realising sustainable consumption and production: Beyond neoliberal governance? [SDG 12]
    04. Juli 10:00 – 12:00 Uhr
    This lecture looks at the need for major changes in production and consumption to enable humanity to live within safe ecological boundaries, including a stable global climate – a central objective of the SDGs agenda. It assesses from a critical perspective how the targets of SDG 12, which aims to „ensure sustainable consumption and production patterns,“ addresses this critical challenge. It gives special attention to how SDG 12 is linked to SDG 10 on reduced inequalities and SDG 13 on climate action.

 

  • 26. Stadtgespräch AG Wasser
    04. Juli, 17:00 – 21:00 Uhr
    Fließt zusammen, was zusammengehört? – Muss die Metropolregion beim Wasser enger zusammenrücken? Wenn ja, wie? Mit Blick auf die Ressource Wasser wollen wir über Wege zur Überwindung politischer Egoismen und enger kommunaler Zuständigkeit diskutieren, die den Horizont nah halten und Entscheidungen zulasten anderer wenig entgegensetzen.

 

 

  • So geht Verkehrswende – Gegen Straßen auf die Straße gehen!
    05. Juli, 19:00 Uhr
    Die „Verkehrswende“ wird heute als Mittel gegen den Klimawandel diskutiert. Folgerichtig stehen nicht-fossile Antriebsalternativen wie das E-Auto meist im Mittelpunkt der Debatte. Aber das ist ein Irrweg, meint das vierköpfige Redaktionskollektiv „Autokorrektur“. Worum also muss es bei der Verkehrswende gehen? In einer Vielzahl von Beispielen zeigen Tobi Rosswog und Jutta Sundermann Wege auf für eine Verkehrswende, die die gesundheitlichen, ökologischen und sozialen Kosten der Massenmobilität tatsächlich reduzieren könnten.

 

  • Wandelwecker Berlin: Energiebeauftragte und Energiemanagement auf Bezirksebene
    06. Juli, 08:30 – 09:30 Uhr
    Das Berliner Energiewendegesetz (EWG Bln) setzt hohe Standards für den öffentlichen Gebäudebestand in der Stadt. Mit dem Umsetzungsinstrument der „Sanierungsfahrpläne“ und konkreten Zielvorgaben für den Energieverbrauch öffentlicher Gebäude ist es konkreter und „strenger“ als die Bundesvorgaben in diesem Bereich. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, verpflichtet das EWG Bln die Bezirksverwaltungen, sowohl ein Energiemanagement einzurichten als auch Energiebeauftragte für ihre Liegenschaftsbereiche zu benennen. Aber was bedeutet das u.a. konkret für die Umsetzung der Energiewende in den Bezirken?

 

  • Kommunales Parkraummanagement: Von der Strategie zur Umsetzung
    06. Juli, 10:00 – 12:00 Uhr
    Parken wird in jeder Kommune als kontrovers gesehen. Dennoch ist es wichtig, sich diesem Thema aktiv anzunehmen und es als strategisch eingesetztes Steuerungsmittel für eine klimafreundliche Mobilität zu nutzen. In drei parallelen Arbeitsgruppen gibt es Raum für Erfahrungsaustausch.

 

  • Ju*gend – Youth, Gender & Climate Justice
    08. Juli, 14:00 – 18:00 Uhr
    Bei der Auftaktveranstaltung zum Projekt „Ju*gend – Jugend, Gender & Klimagerechtigkeit“ wollen wir interessierte Jugendverbände zusammen bringen und uns zum Thema Klimagerechtigkeit aus einer intersektionalen und gender-sensible Perspektive austauschen.

 

  • Cities and the SDGs: a spotlight on urban settlements [SDG 11]
    11. Juli, 10:00 – 12:00 Uhr
    By 2050, 70% of the world population is predicted to live in urban settlements (UN Habitat, 2020). This lecture discusses the intricacies of this goal, the pressure to create an ‘urban’ focus, and its intersections with other SDGs and Agenda 2030.

 

  • Mobility Talk I: Auflösung scheinbarer Selbstverständlichkeiten
    – Warum gibt es weiterhin so viele Autos?
    12. Juli, 17:00 – 18:30 Uhr
    Das deutsche Verkehrssystem steht vor einer gewaltigen Transformation: In den kommenden neun Jahren muss der Verkehrssektor seine schädlichen Emissionen um mindestens ein Drittel senken, damit Deutschland seine Klimaziele erreicht. Umstritten ist aber, wie tiefgreifend die notwendigen Veränderungen wirken müssen. Vor diesem Hintergrund hat sich aus Instituten und Museen der Leibniz-Gemeinschaft das Leibniz-Forschungsnetzwerk Mobilität gegründet, welches interdisziplinäres Wissen zum Thema nachhaltiger Mobilität bündeln und nach außen tragen möchte.

 

 

  • Erdgas im Energiesektor – „Brückentechnologie“ zu Wasserstoff?
    14. Juli, 19:00 – 20:30 Uhr
    Die Energie-Ökonomin und Osteuropa-Expertin Dr. Dr. Manuela Troschke wird in Frage stellen, was landläufig gilt: Erdgas im Energiesektor als „Brückentechnologie“ zu Wasserstoff. In unserer Reihe „Klimastrategie München_Lebensraum Stadt“: Über Klimaneutralität hinausdenken!

 

  • Vortrag | The environment in global sustainability governance
    18. Juli, 16:00 – 18:00 Uhr
    Im Rahmen der Ringvorlesung „Stockholm+50: Fünf Jahrzehnte globaler Umweltpolitik“. International climate change politics: From Rio de Janeiro to Glasgow. Vortrag von Prof. Dr. Lena Partzsch, Professur für Vergleichende Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Umwelt- und Klimapolitik, Otto-Suhr-Institut, Freie Universität Berlin.

 

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