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bRENNglas Corona-Krise: Wie geht es weiter mit … Energiewende und Klimaschutz?

2. Februar 2021 @ 18:00 - 19:17

Kostenlos

In diesem Online-Seminar möchte die regionale Netzwerkstelle für Nachhaltigkeitsstrategien (RENN.west) beleuchten, wie sich die Corona-Krise auf Energiewende und Klimaschutz ausgewirkt hat.

Die globalen Treibhausgasemissionen sind im vergangenen Jahr aufgrund der Pandemie und der damit verbundenen mehr oder weniger restriktiven Lock-downs und Mobilitätsbeschränkungen um rekordverdächtige sieben Prozent gefallen. Und die Politik zeigte sich in einem zuvor kaum gekannten Maß als entscheidungs- und handlungsfähig bezüglich sehr weitreichender Maßnahmen zur Bekämpfung des lebensbedrohlichen Virus.

Weg aus der Krise als Weg zu Klimaneutralität

Was können die Lehren daraus sein für die Bewältigung der Klimakrise? Wir müssten, um die Ziele des Klimaabkommens von Paris einzuhalten, die Treibhausgasemissionen im Prinzip ab jetzt jedes Jahr so stark reduzieren wie 2020 – doch niemand möchte dies erreichen um den Preis einer darniederliegenden Wirtschaft und damit auch steigender Armut und sozialer Ungerechtigkeit. Wie können wir also dafür Sorge tragen, dass die Wiederbelebung der Wirtschaft nach der Corona-Pandemie einen Pfad einschlägt, der uns zur Klimaneutralität spätestens im Jahr 2050 führt?

Nicht zurück zu „Normal“

Auf dem Weg aus der Corona-Krise heraus gilt es zu vermeiden, in das alte, nicht nachhaltige „Normal“ zurückzufallen. Es liegt in der Hand und Verantwortung von Politik und Gesellschaft, den Weg jetzt so zu gestalten, dass er uns in eine enkeltaugliche Zukunft führt und nachhaltige Entwicklung als Leitprinzip über alles Handeln stellt.

 

Eingeladene Expert*innen:

Jan Burck, Referent für Klimaschutz & Energie bei Germanwatch und NRW-Fachpromotor für Klima & Entwicklung, Autor des Klimaschutz-Index

Dr. Gesa Maschkowski, Vorständin von “Bonn im Wandel“, Initiatorin des Beteiligungsprojekts „Bonn for Future“

 

Weitere Infos zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie hier.