Europäischer Energiesalon – Strukturwandel in Europa

Derzeit berät die Europäische Union ihre energie- und klimapolitischen Ziele für 2030 und ihre Langfriststrategie bis 2050. Der bisherige Verhandlungsverlauf zeigt, dass die Energiewende in Europa derzeit nur mit unterschiedlicher Geschwindigkeit vorankommt, entlang der nationalen Interessen der einzelnen Mitgliedsstaaten. Deutlich wird dabei, dass sich Europa energie- und klimapolitisch nur weiterentwickelt, wenn Antworten auf den mit der Energiewende einhergehenden Strukturwandel entwickelt und politisch umgesetzt werden. Dazu lädt die Heinrich Böll Stiftung am 20. März zu der Reihe Europäischer Energiesalon mit dem Thema „Strukturwandel in Europa – Wahrnehmungen aus Polen, Griechenland, der Türkei und Deutschland“ nach Berlin ein.

Einladung zum Europäischen Energiesalon

Die Stiftung lädt zu einer Podiumsdiskussion über die Zukunft der europäischen Energie- und Klimapolitik ein. Es wird darüber diskutiert, welche lokalen bzw. nationalen Lösungsansätze es für den Strukturwandel innerhalb Europas gibt und was man in dieser Hinsicht voneinander lernen kann.

Rebecca Bertram (Foto: Erin Kelleher)

Die Veranstaltung wird von Rebecca Bertram moderiert. Sie ist seit Oktober 2016 Referentin für eine Europäische Energiewende in der Berliner Zentrale der Heinrich-Böll-Stiftung.

Weitere Gäste sind:

Die Veranstaltung findet am 20. März 2018 in der Schumannstraße 8 in 10117 Berlin statt. Sie beginnt um 18 Uhr und endet gegen 20 Uhr. Die kostenlose Teilnahme können Sie hier bestätigen. Im Anschluss der Veranstaltung lädt die Stiftung zu einem kleinen Empfang ein. Einen Lageplan der Stiftung können Sie hier einsehen. Auch auf der Facebook – Seite vom „Strategischen Nachhaltigkeitsmanagement“ können Sie sich informieren.

 

Heinrich Theodor Böll, einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit

Einmischung ist die einzige Möglichkeit, realistisch zu bleiben.

 

Die Heinrich Böll Stiftung

Heinrich Böll war eine Person, die jene seltene Einheit von politischer Wachheit, künstlerischer Kreativität und moralischer Integrität verkörperte, die auch für kommende Generationen vorbildlich bleibt. Zivilcourage, Ermutigung zur Einmischung in die öffentlichen Angelegenheiten und das unbedingte Eintreten für die Würde und die Rechte des Menschen waren Kennzeichen des Schriftstellers. Dieser Tradition fühlt sich die Stiftung verpflichtet. Die Heinrich-Böll-Stiftung steht für grüne Ideen und Projekte, ist eine reformpolitische Zukunftswerkstatt und ein internationales Netzwerk. Die Stiftung  arbeitet mit über hundert Partnerprojekten in mehr als 60 Ländern zusammen und unterhält derzeit Büros in 30 Ländern.

 

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