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SUMMARY:WIR HABEN ES SATT!-Demo in Berlin
DESCRIPTION:Der Agrarindustrie die Stirn bieten!\nGemeinsam für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft\, gesundes Essen\, artgerechte Tierhaltung\, globale Bauernrechte und Gerechten WElthandel!\nVier weitere verschenkte Jahre in der Agrarpolitik? Das können wir uns nicht leisten. Dringender denn je brauchen wir eine bäuerliche\, ökologischere Landwirtschaft und gesundes Essen für alle! Doch wer etwas verändern will\, legt sich mit der mächtigen Agrarlobby an. Schluss damit: Die Politik muss endlich den Interessen der Menschen folgen\, statt Konzernen zu mehr Macht zu verhelfen. Deswegen müssen wir – die kraftvolle\, bunte\, lautstarke Bewegung – den Konzernen die Stirn bieten und die nächste Regierung in die Pflicht nehmen. \n  \nWir haben die fatale Realität der industriellen Landwirtschaft satt – und wir wissen\, wie es besser geht:\n\nUnternehmen wie Bayer und Monsanto fusionieren zu immer größeren Megakonzernen\, wollen Macht vom Acker bis zum Teller – und verdienen Milliarden mit unserem Essen. Die Konsequenz: Lebensmittel-Skandale\, Glyphosat und Antibiotikaresistenzen\, Verlust der Artenvielfalt und verschmutztes Trinkwasser\, Gentechnik und Patente auf Pflanzen und Tiere. Doch wir wollen gesundes Essen von Bäuerinnen und Bauern für alle! Für eine Ernährungspolitik\, die auf regionale und nachhaltige Lebensmittel setzt statt auf industrielle Massenprodukte!\n\n\nIn Megaställen und Schlachthöfen\, wo Arbeitsrechte oftmals mit Füßen getreten werden\, trimmt die Fleischindustrie die Tiere immer weiter auf Profit. Doch Schweine\, Hühner und Kühe brauchen Stroh\, Auslauf und Weideland. Das „immer mehr“\, „immer größer“ und „immer intensiver“ in der Landwirtschaft treibt Bauernhöfe in den Ruin. Seit 2005 hat jeder dritte landwirtschaftliche Betrieb in Deutschland dichtgemacht. Schluss mit den Subventionen an die Agrarindustrie! Die Bundesregierung muss den Umbau hin zu artgerechter Tierhaltung wirksam fördern!\n\n\nAggressive Exportstrategien und verfehlte Agrarpolitik ruinieren Bäuerinnen und Bauern auf der ganzen Welt. Mit Kampfpreisen und Landraub ziehen große Konzerne den Bauernhöfen im globalen Süden und in Europa den Boden unter den Füßen weg. Statt Konzerninteressen mit Freihandelsabkommen abzusichern\, brauchen wir weltweit sicheren Zugang zu Land\, Wasser\, Saatgut und Nahrung. Auch kleine und mittlere Betriebe\, die Tiere gut halten und Klima und Umwelt schützen\, müssen von ihren Produkten leben können – überall. Deswegen: Schluss mit Dumping-Exporten – für globale Bauernrechte und eine weltweite Agrarwende!\n\n  \nEssen ist politisch\nMillionen Bäuerinnen\, Bauern und Lebensmittel-HandwerkerInnen auf der ganzen Welt ackern täglich für die Agrar- und Ernährungswende. Immer mehr Menschen erkennen\, dass Essen politisch ist und kaufen saisonal\, ökologisch oder direkt bei der Bäuerin. Das zeigt uns: Eine zukunftsfähige Landwirtschaft und gutes Essen für alle sind möglich. \n  \nWir schlagen alarm bei der Agrarministerkonferenz!\nAm 20. Januar\, zum Auftakt der weltgrößten Agrarmesse „Grüne Woche“\, treffen sich LandwirtschaftsministerInnen aus der ganzen Welt in Berlin. Als Gastgeberin der Agrarministerkonferenz steht die Bundesregierung dann im Licht der Weltöffentlichkeit. Der perfekte Moment für uns! Während drinnen über unser Essen und unsere Landwirtschaft entschieden wird\, machen wir draußen Druck für die globale Agrar- und Ernährungswende und für gerechten Handel. \nUnsere Vorschläge für eine neue Agrarpolitik und Lebensmittelerzeugung liegen auf dem Tisch. Aber: Die nächste Bundesregierung handelt nur\, wenn unser Protest auf der Straße unüberhörbar wird. Deswegen: Bring deinen Kochtopf mit und schlag mit uns Alarm für gute Landwirtschaft und gesundes Essen – hier und weltweit!  \nEs gibt die gesamte Woche ein tolles Programm rund um das Thema Landwirtschaft\, Essen und Agrarindustrie. \nDemo:\nAuftakt\nSa.\, 20. Januar 2018\, 11 Uhr\nHauptbahnhof Berlin\n(Washingtonplatz) \nDemonstration zur \nInt. Agrarministerkonferenz \nAbschluss\nBrandenburger Tor
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