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SUMMARY:Partnerschaften auf Augenhöhe? - Kritische Auseinandersetzung mit Süd-Nord-Beziehungen
DESCRIPTION:Globale Zusammenarbeit ist essenziell\, um Herausforderungen wie Klimawandel\, soziale Ungleichheit und nachhaltige Entwicklung anzugehen. Doch oft sind Partnerschaften zwischen dem Globalen Süden und Norden noch immer von Machtungleichgewichten\, historisch gewachsenen Abhängigkeiten und struktureller Ungerechtigkeit geprägt. \nWie können wir Partnerschaften schaffen\, die wirklich auf Augenhöhe stattfinden und von gegenseitigem Respekt\, Gerechtigkeit und Solidarität geprägt sind – anstatt bestehende Hierarchien und Ungleichheiten zu reproduzieren? Auf diese Fragen wollen wir gemeinsam mit drei Expert*innen aus Lateinamerika und Deutschland Antworten finden. \nHier geht es zur Webseite.
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SUMMARY:Nicht Wende\, sondern Kehrtwende – „Earth for All“\, wie es gehen könnte
DESCRIPTION:50 Jahre nach den Grenzen des Wachstums legt der Club of Rome wieder eine dringliche Warnung vor. In fünf Lebensbereichen gehe es jetzt nicht mehr um eine bloße Wende unseres Wirtschaftens und Lebens\, jetzt sei die Kehrtwende in vielen Bereichen notwendig\, um ein erträgliches Leben für alle Menschen dieses Planeten sicherzustellen. Studentinnen und Studenten der Leuphana Universität (Lüneburg) haben zusammen mit ihren Professor(inn)en den „Survivalguide für unseren Planeten“ analysiert und sind zu dem Schluss gekommen: In dem Buch werden zwar die Ziele dargestellt\, also was geschehen müsste\, aber nicht das Wie. Deshalb tauge „Earth for All“ „nur bedingt als tatsächliche Überlebensanleitung“\, sei zu vage und unkonkret. \nHier geht es zur Webseite.
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SUMMARY:Ein faires und nachhaltiges Geld- und Finanzsystem\, bitte
DESCRIPTION:Die sozial-ökologische Transformation ist die Mammutaufgabe unserer Zeit. Um sie bewältigen zu können\, brauchen wir neben einer Agrar-\, Energie-\, Chemie-\, Verkehrs- Bau- und Konsumwende auch eine Finanzwende. Denn der Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft kann nur mit einem krisenfesten Finanzwesen gelingen\, das Gelder aus nicht-nachhaltigen Bereichen in zukunftsfähige Branchen lenkt. \nHierfür gibt es eine Vielzahl an Konzepten. Sie umfassen weit mehr als das\, was die EU in den letzten Jahren mit ihrer Sustainable-Finance-Agenda angestoßen hat. Maßnahmen für ein faires und nachhaltiges Geld- und Finanzsystem lassen sich zudem aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. So können tiefere Erkenntnisse gewonnen\, die Selbstreflexion gestärkt und die Bandbreite an Handlungsoptionen vergrößert werden. \nHier geht es zur Webseite.
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SUMMARY:Wie kommunaler Klimaschutz die regionale Wirtschaft fördert
DESCRIPTION:Das Webinar bietet eine praxisorientierte Einführung in das Thema regionale Wertschöpfung an der Schnittstelle zum kommunalen Klimaschutz. Es wird erläutert\, was hinter dem Begriff „Wertschöpfung“ steckt\, in welchen Handlungsfeldern des kommunalen Klimaschutzes die Wertschöpfungseffekte besonders groß sind und wie sich diese Effekte messen lassen. Durch die Vorstellung erfolgreicher Praxisbeispiele erfahren Sie\, wie das Zusammendenken von Klimaschutz und regionaler Wertschöpfung einen Mehrwert erzeugen kann. Ergänzend werden Berechnungsmethoden und Unterstützungsangebote vorgestellt. Im Anschluss an die Vorträge ist ausreichend Zeit eingeplant\, um Rückfragen an unsere Expertinnen und Experten zu stellen. \n\n\n\n\n\n\n\nHier geht es zur Webseite.
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SUMMARY:„Was denkt Deutschland über Wasser?“
DESCRIPTION:„Was denkt Deutschland über Wasser?“\, so lautet der Titel einer von der Heinrich-Böll-Stiftung in Auftrag gegebenen Studie\, die am 18. Februar veröffentlicht wird. Sie erkundet Einstellungen und das Wissen zu Wasserknappheit\, Überflutungen und Wasserqualität – Themen\, die durch die Klimakrise zunehmend in den Fokus rücken. Im Rahmen unseres Mittagstalks werden wir die Erkenntnisse vorstellen und diskutieren. \nDie Studie fragt nach den dringenden Themen\, die die Menschen umtreiben. Der Umgang mit Wasser gehört nicht dazu\, auch wenn 87\,1 Prozent der Befragten sagen\, wir achteten als Gesellschaft zu wenig oder eher zu wenig auf unser Wasser. Andere Themen wie Krieg oder Wirtschaftskrise werden als dringlicher wahrgenommen. Dieses Phänomen wird als „Wasserblindheit“ bezeichnet. Zudem ist vielen Menschen der Zusammenhang zwischen Klimakrise und Wasserkreislauf unklar. \nWie nehmen die Menschen im Alltag die verschiedenen Probleme im Zusammenhang mit Wasser wahr – von Verschmutzung über Knappheit bis hin zu Überflutungen? Und welche politischen Maßnahmen zum Wasserschutz und zur Klimaanpassung finden gesellschaftliche Unterstützung? Diese und weitere Fragen wollen wir mit unseren Gästen diskutieren. \nHier geht es zur Webseite.
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SUMMARY:Radverkehr in schnell
DESCRIPTION:Trotz ambitionierter Pläne erweist sich die Umsetzung von Radverkehrsprojekten oftmals als komplex und langwierig. Zentrale Vorhaben für eine bessere und sichere Radverkehrsinfrastruktur kommen häufig nur schleppend voran. Im Fokus des Forschungsprojekts „KoRa: Beseitigung von Umsetzungshemmnissen in der kommunalen Radverkehrsplanung“ standen die Prozesse kommunaler Radverkehrsförderung im Bereich der Radverkehrsinfrastruktur. Verfolgt wurde das Ziel\, die konkreten Hemmnisse bei Umsetzungsprozessen von Radverkehrsprojekten zu identifizieren\, zu analysieren und Lösungen zu erarbeiten\, wie diese Hemmnisse zu überwinden sind. \nEine vertiefte Prozessanalyse und -begleitung erfolgte in den drei Modellkommunen Aachen\, München und Potsdam. Ein Jahr nach dem Ende des Forschungsprojekts wollen wir herausfinden\, welche die zentralen „Lessons learnt“ in den Modellkommunen sind. Ein kurzer Blick in ein aktuelles Difu-Projekt zur Governance zeigt im Folgenden den derzeitigen Wissensstand in der kommunalen Praxis. \nHier geht es zur Webseite.
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SUMMARY:Warum Wirtschaft und Wissenschaft eine mutige Biodiversitätspolitik erwarten
DESCRIPTION:Während die bedrohlichen Ausmaße des Klimawandels in Deutschland weitgehend an­er­kannt sind\, gilt Biodiversitätsschutz häufig noch immer als „Luxus“. Dabei ist die biologische Vielfalt unverzichtbar für sauberes Wasser\, ertragreiche Böden\, aus­reichend Nahrung\, gesunde Menschen\, für nachhaltigen Wohlstand und ein erträgliches Klima. Gerade auch die Wirtschaft braucht intakte Ökosysteme\, braucht die Vielfalt der Natur. Trotz dieser Erkenntnis schreitet der Verlust von Arten und Ökosystem­leistungen weltweit dramatisch voran. Wie wird die Biodiversitätspolitik der nächsten Bundesregierung aussehen? Gelingt es ihr\, das einstige Nischenthema als eines der zentralen Themen in allen Politikbereichen zu verankern und so die Potenziale für Wirtschaft\, Gesundheit und Gesellschaft zu heben? Es steht viel auf dem Spiel in der kommenden Legislaturperiode. Unmittelbar vor der Bundestagswahl formulieren Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft ihre wichtigsten Er­wartungen an die Biodiversitätspolitik einer künftigen Regierung. \nHier geht es zur Webseite.
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SUMMARY:Forum Nachhaltiger Konsum – Klarheit statt Greenwashing
DESCRIPTION:Wie können Nachhaltigkeitsaspekte von Produkten innerhalb des rechtlich erlaubten Rahmens so gestaltet werden\, dass sie zu nachhaltigen Entscheidungen führen? Was sind die Dos and Don’ts? Diese und viele weitere Fragen möchte das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum beim nächsten digitalen Forum Nachhaltiger Konsum am 27. Februar 2025 mit allen Interessierten diskutieren. Eine wirksame Nachhaltigkeitskommunikation nimmt einen immer größeren Stellenwert in der Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen\, Vereinen und Organisationen ein. Verlässliche und verständliche Produktinformationen zu umweltbezogenen Aspekten können das Klimabewusstsein von Verbraucher*innen stärken und deren Entscheidungen für einen nachhaltige(re)n Konsum unterstützen. \n\nHier geht es zur Webseite.
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SUMMARY:Klein\, aber fein. Die fünfte Dimension der Mobilitätswende
DESCRIPTION:Bei der Mobilitätswende geht es nicht nur um eine Lösung für das Energieproblem. Sondern auch um die Frage\, wie wir den städtischen Lebensraum sozial verträglich gestalten. In dieser Diskussion wurde bisher ein Aspekt total vernachlässigt. Während wir in der verkehrspolitischen Stadtentwicklung Alternativen diskutieren\, die die Vermeidung unnötiger Mobilität\, das Verkehrsmittelangebot\, die Nutzungsformen und die Antriebstechnologie betreffen\, wird der fünfte Aspekt völlig ausgeblendet: die Frage\, wie viel Raum die genutzten und bereitgestellten Verkehrsmittel eigentlich beanspruchen. Drei Verkehrsplaner der Universität Kassel haben jetzt zusammen mit dem kreativen Mobilitäts-Vordenker Konrad Otto-Zimmermann das erste Standardwerk zu diesem Thema erarbeitet\, das sie unter dem Begriff „Feinmobilität“ publizieren. \nHier geht es zur Webseite.
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