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SUMMARY:Solare Wärmenetze als eine Lösung für den kommunalen Klimaschutz
DESCRIPTION:Beim Klimaschutz spielt die Wärmeversorgung eine wichtige Rolle und Kommunen können einen entscheidenden Beitrag zur Koordination der Wärmewende vor Ort leisten. Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) berät das Difu zusammen mit weiteren Partnern Kommunen zu solaren Wärmenetzen. Darunter versteht man die Nutzung von großen Solarthermieanlagen in Kombination mit anderen erneuerbaren Energien und Effizienztechnologien in Nah- und Fernwärmenetzen. Potenziale liegen deutschlandweit sowohl in Groß- und Mittelstädten als auch in kleinen Städten und Gemeinden. Zahlreiche Beispiele zeigen: Daseinsvorsorge\, regionale Wertschöpfung und Klimaschutz können Hand in Hand gehen. In der Veranstaltung werden neben aktuellen Trends und technischen Grundlagen solarer Wärmenetze auch Potenziale\, Chancen und Hemmnisse für die netzgebundene Wärmewende in Kommunen vermittelt und Möglichkeiten und Grenzen kommunaler Rahmengebung diskutiert. \nHier gibt es weitere Infos.
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SUMMARY:How to generate Value from Supplier Climate Data
DESCRIPTION:New reporting requirements and stakeholder expectations are driving large companies to collect climate-related information from their suppliers. Once they have overcome the first hurdle of collecting data along complex supply chains\, they are immediately faced with the next challenge: What do I do with all this data now? How can I generate value for my company from it? How can it help me to achieve my sustainability targets? \nThis is what we will learn at the CHOICE Event #52 from Neele Maria Franke and Hugo Ernest-Jones from IBM Consulting. Among other things\, they will address questions such as: \n\nWhat are the different stages of climate data management?\nHow can supplier data underpin an effective Scope 3 reduction strategy?\nWhat are concrete client examples?\n\nOur experts: \nNeele Franke is Senior Managing Consultant and Practice Leader Sustainability Transformation at IBM Consulting. Hugo Ernest-Jones is Senior Managing Consultant for Sustainability Strategy at IBM Consulting. Both are working with leading European businesses to leverage data and technology to operationalize sustainability strategies as well as identify climate change\, deforestation and water-related risks and opportunities across their global supply chains. \nRegister now for free! \nThe Climate Choice offers this event as part of the CHOICE Event series\, which presents best practice solutions for climate transformation. \nHere you can find more information.
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SUMMARY:Naturfern\, schwer erreichbar oder an der Zielgruppe vorbei? Naturbildung für Alle ermöglichen!
DESCRIPTION:Umweltbildung und Klimaschutz gehen nur als gemeinsam verstandene Aufgabe. Den komplexen Fragestellungen zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen stehen heterogene gesellschaftliche Bevölkerungsgruppen gegenüber. Wie müssen Umweltbildungsangebote zugeschnitten sein\, um auch Menschen zu erreichen\, auf die bislang Naturbildung nicht explizit ausgerichtet war? Insbesondere für migrantische Zielgruppen gibt es kaum Wege in die klassische Umweltbildung oder in den Klima- und Naturschutz. \nWie lässt sich die sogenannte „Naturferne“ überwinden und von wem wird dabei Bewegung erwartet? Eine sozial-ökologische Transformation gelingt nur gemeinsam! \nWir gehen auf dieser Veranstaltung auch den folgenden Fragestellungen nach: \nWie kann eine Vielzahl an unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen von Umweltbildungsangeboten profitieren? \nWie müssen diese zugeschnitten sein\, um auch Menschen zu erreichen\, auf die bislang für Naturbildung nicht explizit ausgerichtet war? \nWelche Kommunikationsinstrumente gibt es\, um auch die sogenannten „naturfernen“ Bevölkerungsteile zu erreichen? \nZahlreiche Praxisbeispiele zeigen\, dass sich eine Neuausrichtung auf die bisher in den Umweltbildungsprogrammen unterrepräsentierten Zielgruppen lohnt. Die Teilnehmenden erhalten an diesem Seminartag einen Überblick\, welche Chancen sich daraus für die eigene (schulische und außerschulische) Umsetzung in der Naturbildung ergeben. Mögliche Stolpersteine und Herausforderungen bei Akquise\, Planung und Durchführung werden vorgestellt und diskutiert. \nHier geht es zum Programm und zur Anmeldung.
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SUMMARY:Tiefseebergbau – Chance oder Hindernis für eine nachhaltige Entwicklung?
DESCRIPTION:Immer stärker richtet sich der Blick einiger Unternehmen und Staaten auf die Rohstoffe im Meeresboden. Bisher gibt es zwar noch keinen kommerziellen Tiefseebergbau\, aus Sicht von Befürworterinnen und Befürwortern könnte sich das aber bald ändern: Bis Juli 2023 haben die Staaten der Welt Zeit\, Regeln für den Abbau von Ressourcen am Meeresboden in der Hohen See zu verhandeln. Sollten die Mitgliedstaaten der zuständigen Internationale Meeresbodenbehörde (ISA) sich bis dahin auf keine Regelungen verständigen\, könnte der Tiefseebergbau in internationalen Gewässern im schlimmsten Fall auch ohne oder mit unvollständigen Regeln beginnen. \nStudien zeigen\, dass der Tiefseebergbau gravierende Auswirkungen auf die Biodiversität haben wird. Auch könnte das natürliche Gleichgewicht der Meere\, die durch den Klimawandel oder die Überfischung bereits stark unter Druck stehen\, weiter durcheinandergeraten. Dadurch würde auch die Lebensgrundlagen von Menschen in Küstenregionen untergraben\, die von und mit dem Meer leben\, etwa von der Fischerei. \nImmer mehr Länder fordern deshalb entweder ein Moratorium oder wie Deutschland eine „vorsorgliche Pause“ („precautionary pause“) vor der Aufnahme kommerziellen Tiefseebergbaus bis weitere wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Langzeitfolgen vorliegen. Länder wie Frankreich und Organisationen aus der Zivilgesellschaft\, insbesondere aus dem Pazifik\, rufen sogar zu einem völligen Verbot von Tiefseebergbau auf. Andere Länder erhoffen sich durch Tiefseebergbau nicht nur in internationalen Gewässern\, sondern auch in ihren küstennahen Hoheitsgewässern\, allerdings eine dringend benötigte Einnahmequelle für den Staatshaushalt. \nWelche Entscheidungen sind in diesem Jahr von der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) zu erwarten? In welchen Zusammenhang steht Tiefseebergbau mit anderen UN-Prozessen wie dem jüngst beschlossenen Globalen Rahmenabkommen für Biodiversität? Inwieweit tragen Investitionen in Tiefseebergbau tatsächlich zur Umsetzung der Agenda 2030 und der Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) bei\, die in SDG 14 („Leben unter Wasser“) sowohl Zielvorgaben zum Meeresschutz und zu nachhaltiger Fischerei als auch zur „nachhaltigen Nutzung der Meeresressourcen“ beinhalten? Und welche Alternativen für eine nachhaltige Entwicklung gibt es für kleine Inselentwicklungsstaaten\, die dringend auf Einkommen für ihre Staatshaushalte angewiesen sind? \nÜber diese und weitere Fragen diskutieren wir mit unseren Expertinnen und Experten aus Politik\, Zivilgesellschaft und den Vereinten Nationen. \nZu weiteren Informationen gelangen Sie hier.
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SUMMARY:Es ist nicht alles grün was glänzt – Was Unternehmen bei der Verwendung eines Klimaneutralitäts-Labels beachten müssen
DESCRIPTION:Viele Unternehmen verfolgen ein ambitioniertes Klimamanagement und möchten ihrem Engagement in diesem Zusammenhang auch einen Namen geben\, um die Ambitionen nicht zuletzt für Kund*innen greifbarer und verständlicher zu machen. Da es jedoch bislang keine allgemeine und rechtsgültige Definition gibt\, stellt die unternehmens-\, bzw. produktbezogene Werbung mit Claims rund um „Klimaneutralität“\, „Treibhausgasneutralität“ oder „Carbon neutrality“ bzw. „Greenhouse gas neutrality“ insbesondere die Gerichte vor einige Herausforderungen. \nDas Webinar bietet zunächst eine Übersicht über diverse Claims rund ums Thema „Klimaneutralität“\, stellt deren Definitionen vor und verdeutlicht\, wie sich diese voneinander abgrenzen. Für eine rechtliche Einordnung werden darüber hinaus die bisher ergangenen zahlreichen und hochspannenden Entscheidungen präsentiert\, die sich mit klimaneutralen Kerzen\, Tiefkühlkroketten oder Reinigern beschäftigen. Ziel ist es\, Unternehmen eine Orintierung zu geben\, wie man Werbung\, insbesondere auch auf Produktebene\, gestalten kann\, um den Verbraucher nicht in die Irre zu führen und ob man den Claim „Klimaneutralität“ auch dann verwenden darf\, wenn man die Neutralität durch Kompensationsmaßnahmen erreicht. \nWir freuen uns auf die Einblicke von Dr. Lars Maritzen (KLEINER Rechtsanwälte PartG). Ein Schwerpunkt von Herrn Maritzen bildet die wettbewerbsrechtliche Beratung im Bereich „Green Claims“. \nDurchführungspartner: sustainable AG und Kleiner Rechtsanwälte \nBei Fragen wenden Sie sich bitte an Daniel Mazuré. \nWeitere Infos gibt es hier.
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SUMMARY:Förderung der NKI: Klimaschutzkonzept und -management
DESCRIPTION:Am 9. März 2023 steht die Antragstellung für die Förderschwerpunkte Klimaschutzkonzept und -management im Fokus. \nIn den Online-Sprechstunden vermitteln die Expert*innen von SK:KK und der ZUG die wichtigsten Informationen\, zeigen Anleitungen zu Tools und Formularen und geben hilfreiche Praxistipps für die erfolgreiche Antragstellung im Rahmen der KRL. Das Angebot richtet sich vor allem an Einsteiger*innen\, die erstmalig einen Antrag auf Förderung stellen. \nDas erwartet Sie: \n\nFörderinfos*: Kurzer Überblick zu den Maßnahmen zur Förderung kommunaler Wärmeplanung\nTools und Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibungen\nFragerunde und Praxistipps: Zwei Fragerunden\, in denen Sie offene Punkte klären und sich Praxistipps von den Expert*innen holen können\n\nUnser Tipp: Notieren Sie sich offene Fragen und stellen Sie diese über den Chat in der Online-Sprechstunde. \nHier gelangen Sie zu weiteren Informationen.
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SUMMARY:Unternehmenstreff Nachhaltigkeit | Abgrenzung zu Greenwashing in der Kommunikation
DESCRIPTION:Wie können sich nachhaltig wirtschaftende Unternehmen deutlicher positionieren und ihre praktizierten Mehrwerte besser herausstellen? \nHier gibt es weitere Informationen.
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SUMMARY:Bausteine der kommunalen Wärmewende
DESCRIPTION:Die lokale Wärmeversorgung spielt eine zentrale Rolle in der Energiewende und ist ein wesentlicher Pfeiler auf dem Pfad zur kommunalen Treibhausgasneutralität. Daher verwundert kaum\, dass die Wärmewende zunehmend auf der Agenda von Städten\, Gemeinden und Landkreisen steht. \nVor diesem Hintergrund wurde im November 2022 die Impulsförderung für die kommunale Wärmeplanung im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) aufgelegt. Auch die Quartierskonzepte des Förderprogrammes der Energetischen Stadtsanierung unterstützen Kommunen bei dieser Aufgabe. Welche Hebel Kommunen bewegen können\, um die Wärmewende vor Ort in Angriff zu nehmen und was es dabei zu berücksichtigen gilt\, stellen wir im Erfahrungsaustausch für Klimaschutz- und Sanierungsmanager*innen gemeinsam mit Expert*innen vor. In zwei Arbeitsgruppen am Nachmittag werden zentrale Umsetzungsschritte mit den Klimaschutz- und Sanierungsmanager*innen praxisnah vertieft. Am Vorabend ist ein gemeinsames Abendessen zur Vernetzung für die Referierenden und Teilnehmenden geplant. \nHier gibt es weitere Informationen.
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SUMMARY:Diskurs am Dienstag: Fahrradparken – eine lohnenswerte Herausforderung
DESCRIPTION:Radverkehrsförderung kommt nicht ohne komfortable\, sichere und attraktive Fahrradabstellanlagen aus. Nur ausreichende und gute Möglichkeiten zum Fahrradparken an Haltestellen und Bahnhöfen sowie am Wohnort können die steigenden Radverkehrszahlen bewältigen und weiterhin viele für einen Umstieg aufs Rad überzeugen. Der Radverkehrsbeauftragte der Stadt Potsdam\, Torsten von Einem\, erläutert im Webinar\, wie Potsdam mit einem bedarfsorientierten Ansatz ein wichtiges Element der Radverkehrsförderung erfolgreich umsetzt. \nDas Webinar widmet sich den Herausforderungen\, die mit der Planung und Umsetzung von Fahrradabstellanlagen verbunden sind. Die Teilnehmenden erhalten Praxiseinblicke in eine bedarfsorientierte Strategie der Planung und Umsetzung von Fahrradabstellanlagen. Weiterhin erfahren die Teilnehmenden\, wie sich die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft einbinden lässt\, wann temporäre Fahrradabstellanlagen sinnvoll sind und wie das Thema Denkmalschutz mitbedacht werden kann. \nWie immer sind Sie herzlich eingeladen\, sich mit Diskussionsbeiträgen und Fragen einzubringen. \nWeitere Informationen gibt es hier.
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SUMMARY:Zwischen Klimaangst und schlechtem Gewissen – Wie kommen wir psychisch gesund durch die Krise?
DESCRIPTION:Die Klimakrise beschäftigt uns alle – auf die eine oder andere Weise. Die meisten Menschen versuchen irgendwie\, den täglichen Widerspruch zwischen einer klimabewussten Einstellung und ihrem faktischen Lebensstil und Verhalten zu minimieren. Die im niedersächsischen Schneverdingen praktizierende Psychotherapeutin Katharina van Bronswijk erklärt in ihren Buch „Klima im Kopf“\, wie unser Gehirn das hinbekommt\, indem es „kognitive Dissonanzen“ reduziert und ein potenziell schlechtes Gewissen durch „Biases“ – kognitive Verzerrungen – beruhigt. So führt der „Single Action Bias“ dazu\, dass wir einzelne umwelt- und klimafreundliche Aktionen wie Mülltrennen oder ein E-Auto fahren benutzen\, um uns von weiterer Verantwortung zu befreien. \n  \nKatharina van Bronswijk möchte uns aber nicht solche Schwächen vorrechnen\, sondern mit einem psychologischen Ansatz erklären\, wie man geschickter vorgehen kann\, um Psychologie und Ökologie miteinander in Einklang zu bringen. Sie erklärt uns z.B.: „Wenn man Leuten in einem Brief mitteilt\, dass sie im Vergleich zu ihren Nachbarn überdurchschnittlich viel Strom verbrauchen\, dann sparen sie mehr Strom ein\, als wenn man ihnen vorrechnet\, wie viel Geld sie sparen konnten.“ \n  \nPsychologische Aspekte hat das Klimathema jedoch auch\, wenn es um die Menschen geht\, die unter Klimaangst oder Klimadepression leiden. „Klimaangst ist längst ein Mehrheitsthema“\, stellt die Psychologin fest\, die selbst seit 2009 im Klimaschutz aktiv und Sprecherin der Psychologists and Psychotherapists for Future ist. „Klimagefühle können so stark werden“\, hat die Psychologin in ihrer therapeutischen Praxis beobachtet\, „dass wir sie nicht mehr einfach wegregulieren und durchfühlen können. Bei manchen Menschen kippen die Klimagefühle tatsachlich in Panik oder Lähmung\, in Antrieblosigkeit oder Grübelschleifen“. Aus verhaltenstherapeutischer Sicht erläutert Katharina van Bronswijk\, wie man Wege aus zu starker Klimaangst und Klimadepression findet. Was diese psychologischen Auswege aus der „Klimakrise im Kopf“ für uns alle wertvoll macht\, sind die damit verbundenen Hinweise\, wie wir einen „konstruktiven Optimismus“ inmitten der globalen Problemlagen entwickeln. \n  \nDenn wir alle brauchen in der Klimakrise „Annäherungsziele\, nicht nur Vermeidungsziele“ so van Bronswijk: „Wir wollen keine Klimakrise und kein Artensterben\, wir wollen kein Überschreiten der planetaren Grenzen. Klar. Aber wir brauchen auch eine Vorstellung davon\, was wir stattdessen wollen.“ Dann kommen wir höchstwahrscheinlich psychisch gesund durch krisenhafte Zeiten\, deren Ende nicht absehbar ist. Denn „es kommt ja kein Tag X\, an dem gemessen wird\, ob wir das mit der Klimakrise nun geschafft haben\, und dann entweder das Paradies erscheint oder die Welt in ein schwarzes Loch gesogen wird.“ \n  \nWir empfehlen Ihnen: Melden Sie sich rechtzeitig an! Wir haben nur eine begrenzte Platzanzahl. \nHier geht es zur Veranstaltungswebsite.
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SUMMARY:Nachhaltigkeitsstrategie: Die notwendige Transformation im Unternehmen richtig verankern
DESCRIPTION:Nachhaltigkeit ist ein komplexes Thema mit einer enormen Facettenvielfalt. Aus strategischer Sicht ist es sogar sehr außergewöhnlich\, denn bei Nachhaltigkeit kann man sich nicht auf einige wenige Themen fokussieren. Es müssen immer alle Themen bearbeitet werden. Die Frage ist jedoch\, mit welchem Anspruchsniveau sollte sich Ihr Unternehmen welchem Thema stellen? Und wie sind diese in die übergeordnete Unternehmensstrategie zu integrieren? Wir führen einen ersten Ansatz vor. Hinweis: Die Anmeldung zum kostenlosen Web-Seminar unterliegt den Datenschutzbestimmungen von Systain: https://www.systain.com/datenschutz/. Mehr Web-Seminare zum Nachhaltigkeitsmanagement: https://www.systain.com/einblicke/csr-webinare/ . \nHier gibt es weitere Informationen.
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SUMMARY:Ist das noch Krisenmodus oder schon Transformation?
DESCRIPTION:Finanzkrise\, Migrationswellen\, Coronapandemie\, Klimakrise und nun auch noch Energieknappheit – angesichts der Vielzahl an sich gegenseitig bedingenden und überlagernden Ereignisse stellt sich die Frage nach dem generellen Umgang mit Krisen in den Kommunen: Lohnt es sich noch auf „ruhige“ Zeiten zu warten\, oder kann die Praxis des Umgangs mit Krisen bereits als Einstieg in Transformationsprozesse gesehen werden? Welche Anforderungen ergeben sich daraus an das kommunale Handeln\, das oft auf langfristig angelegten Konzepten basiert? Wie passen Agilität und Resilienz zusammen? In dem Difu-Dialog werden die Herausforderungen der Transformationen vor dem Hintergrund des kommunalen Handlungsrahmens reflektiert. \nHier gelangen Sie zu weiteren Informationen.
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SUMMARY:Localizing the SDGs 2.0. – Freiwillige kommunale Berichte und der EU Voluntary Review
DESCRIPTION:2023 wird ein Schlüsseljahr für die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals\, SDGs)\, auch und vor allem für die EU. Zur Halbzeit der Umsetzung der Agenda 2030 wird der bevorstehende erste Freiwillige Bericht der EU (EU Voluntary Review) zeigen\, ob die EU bei der Erreichung der SDG-Ziele auf Kurs ist. Freiwillige Staatenberichte aus neun Mitgliedstaaten und freiwillige kommunale Berichte (Voluntary Local Reviews\, VLRs) werden die Breite des EU-Engagements für die SDGs verdeutlichen. \nDas zuerst in Nordrhein-Westfalen entwickelte Vorhaben „Global Nachhaltige Kommune“\, eine Initiative der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung\, unterstützt Kommunen bei der Umsetzung der SDGs. Erste Kommunen aus NRW – die Bundesstadt Bonn und die Landeshauptstadt Düsseldorf – haben im Rahmen des Projektes inzwischen einen VLR erarbeitet; weitere werden folgen. \nIm Rahmen der Veranstaltung werden die Oberbürgermeisterin der Bundesstadt Bonn\, Katja Dörner\, und der Oberbürgermeister von Gent (Belgien)\, Mathias De Clercq\, über ihre Erfahrungen mit einer freiwilligen Berichterstattung durch VLRs berichten. Eine Podiumsdiskussion wird die Erwartungen an den Voluntary Review der EU und die Bedeutung der VLRs der Kommunen für die EU-Berichterstattung beleuchten. \nZum Programm geht es hier.
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SUMMARY:How to implement Science Based Targets together with your Suppliers
DESCRIPTION:The Science Based Targets (SBTs) initiative helps companies set climate targets that are consistent with the latest climate science. A particular focus of SBTs is on supplier engagement\, as 90% or more of companies‘ emissions occur in their supply chains. Corporations have to work closely with their suppliers to set and achieve their SBTs. How does a major global company still on the path of climate transformation\, like Coca Cola\, deal with this challenge? \nThat’s what we’ll find out at CHOICE Event #53 from Cornelia Folz of Coca-Cola Europacific Partners Germany. Among other things\, she will address questions such as: \n\nWhat exactly is the role of supplier engagement in SBTs and why?\nWhat are the biggest hurdles Coca Cola has faced so far in engaging suppliers?\nWhich best practices have proven effective in working with suppliers to implement climate targets?\nHow can suppliers also be encouraged and supported to set their own SBTs?\n\nOur expert: \nCornelia Folz has been Vice President Public Affairs\, Communications and Sustainability (PACS) at Coca-Cola Europacific Partners Germany since the beginning of 2022. She joined the Coca-Cola Group in 2011 and has spent the past ten years working in various supply chain functions. She also helped build the CCEP sustainability strategy. \nRegister now for free! \nThe Climate Choice offers this event as part of the CHOICE Event series\, which presents best practice solutions for climate transformation. \nHere you can find more information.
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SUMMARY:Projekttagung Faktor Grün | Klimaschutz und Anpassung im Unternehmen - Gemeinsam mit der Belegschaft aktiv!
DESCRIPTION:Um die Folgen des Klimawandels abzupuffern\, brauchen Unternehmen mehr Grün auf ihrem Firmengelände. Die Einbeziehung der Belegschaft in Maßnahmen auf den Unternehmensgelände stellt dabei ein großes Plus dar. \nDie Präsenzveranstaltung im Rahmen des Projekts „FAKTOR GRÜN“ stellt in Vorträgen\, Postersessions\, Außenbesichtigungen und Podiumsdiskussionen vor\, wie Unternehmen mit ihrer Belegschaft zusammen ihr Betriebsgelände nachhaltig und klimagerechter gestalten können. \nVier Modellunternehmen präsentieren beispielhaft ihre Ideen und Aktivitäten mit den Mitarbeitenden. Im Fokus steht darüber hinaus die Vorstellung einer im Projekt entwickelten Toolbox. Sie soll Unternehmen dabei unterstützen Klimaanpassung gemeinsam mit der Belegschaft anzugehen. \nZu Gast in den Räumlichkeiten von RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. Fränkische Straße 7 | 53229 Bonn \n\n(Die Veranstaltung ist kostenlos.)\n\nHier können Sie sich für die Veranstaltung anmelden!\nZum Programm geht es hier.
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SUMMARY:Förderung der NKI: Kommunale Netzwerke
DESCRIPTION:Am 20. März 2023 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt Kommunale Netzwerke* auf dem Programm. \nDas erwartet Sie: \n\nFörderinfos*: Kurzer Überblick zu den Maßnahmen zur Förderung kommunaler Wärmeplanung\nTools und Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibungen\nFragerunde und Praxistipps: Zwei Fragerunden\, in denen Sie offene Punkte klären und sich Praxistipps von den Expert*innen holen können\n\nIn den Online-Sprechstunden vermitteln die Expert*innen von SK:KK und der ZUG die wichtigsten Informationen\, zeigen Anleitungen zu Tools und Formularen und geben hilfreiche Praxistipps für die erfolgreiche Antragstellung im Rahmen der KRL. Das Angebot richtet sich vor allem an Einsteiger*innen\, die erstmalig einen Antrag auf Förderung stellen. \nHier gibt es weitere Informationen.
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SUMMARY:18. BilRess-Netzwerkkonferenz Ressourcenkompetenz in Aus- und Weiterbildung
DESCRIPTION:Jedes Jahr stehen in Deutschland mehr als 530.000 Ausbildungsplätze zur Verfügung\, mit steigender Tendenz. Zur formalen und non-formalen Weiterbildung gehören berufliche Maßnahmen\, Lehrgänge\, Umschulungen\, Meisterkurse ebenso wie Sprachunterricht oder freizeitorientierte Bildungsangebote – ein weites Feld mit zahlreichen bestehenden Angeboten\, auch im Bereich der Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit. Für die Berufsausbildung gilt dies umso mehr seit einem Beschluss der Kultusministerkonferenz in 2021\, dass alle novellierten Ausbildungsordnungen u.a. eine neue Standardberufsbildposition “Umweltschutz und Nachhaltigkeit” aufnehmen müssen. Für diese Berufe gilt explizit\, dass die Folgen des beruflichen Handelns für Umwelt und Gesellschaft erkannt und zur Vermeidung beigetragen werden muss\, dass Materialien und Energie nachhaltig genutzt sowie Abfälle vermieden werden müssen. Hiermit finden insbesondere auch Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz Beachtung und müssen nun integrativ im Ausbildungsalltag vermittelt werden. Die 18. BilRess-Netzwerkkonferenz widmet sich den Fragen: \n\nWie lässt sich speziell Ressourcenkompetenz in den Bildungsbereichen Aus- und Weiterbildung vermitteln?\nWie kann Ressourcenbewusstsein und -kompetenz im Berufsschulalltag gefördert werden?\nWie können Berufsschullehrkräfte und Ausbilder:innen Kompetenzen zur Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz erlangen?\nWelche neuen Konzepte\, Ideen und Materialien gibt es in der Weiterbildung?\nWelche innovativen Umsetzungskonzepte der angepassten Anforderungen gibt es in handwerklichen Betrieben?\n\nBei der Netzwerkkonferenz erwarten Sie spannende Vorträge aus der Praxis\, Erfahrungsaustausch sowie zahlreiche gute Beispiele und Lehr-/Lernmaterialien aus allen Bildungsbereichen. Die Referenten:innen kommen aus den Bereichen Politik\, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sowie Bildung und stellen ihre Angebote und Bildungsmaterialien vor. \nSie sind zudem herzlich eingeladen\, auch Ihre Projekte und Lehr-/Lernangebote zu präsentieren. Bitte melden Sie sich dafür per Mail unter info@bilress.de. \nDie Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V. (BvLB) und der „Projektagentur berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung des Partnernetzwerks Berufliche Bildung“ (PA-BBNE) am IZT durchgeführt. \nWir freuen uns\, Sie bei der 18. BilRess-Netzwerkkonferenz in Berlin begrüßen zu dürfen. \n» Programm « \n\n\n\n\n\n\n\n\n» Anmeldung zur Konferenz « \nHier geht es zur Veranstaltungswebsite.
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LOCATION:Diakonisches Bildungszentrum des Ev. Diakonievereins Berlin Zehlendorf e.V.
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SUMMARY:Einstieg ins Klimamanagement – vom Carbon Footprint zur Klimastrategie
DESCRIPTION:Betriebliches Klimamanagement befasst sich strategisch mit den CO2-Emissionen\, die aus der Unternehmenstätigkeit anfallen und setzt sich mit den Risiken des Klimawandels auf das eigene Geschäftsmodell auseinander. Ziel ist es\, im Rahmen einer Klimaschutzstrategie\, systematisch die eigenen CO2-Emissionsquellen zu identifizieren\, Maßnahmen abzuleiten und Emissionen zu vermindern oder zu vermeiden. \nDieser WebImpuls ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten Projektes „KliMaWirtschaft“. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft und das Fraunhofer IPK bieten interessierten Unternehmerinnen und Unternehmern einen Einstieg ins strategische Klimamanagement. \nFolgende Fragen werden im Webinar beantwortet: \n\nKlimamanagement – was bedeutet das konkret?\nWelche Vorteile bietet Klimamanagement für kleine und mittelständische Unternehmen?\nWelchen Nutzen bringt mir das Projekt KliMaWirtschaft? Welche Schritte kann ich im Anschluss gehen?\n\nIm Anschluss können Sie Ihre Fragen stellen. Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Sie. \nZur Anmeldung geht es hier.
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SUMMARY:Verkehrswende in der Stadtregion. Wie geht CO2-arm Pendeln?
DESCRIPTION:Die meisten CO2-Emissionen im kommunalen Verkehrssektor kommen nicht vom innerstädtischen Verkehr\, sondern durch das Zurücklegen weiterer Distanzen. Mit dieser Veranstaltung nehmen wir die Perspektive der Stadtregionen ein und befassen uns mit dem Pendeln vom Umland in die Stadt und zurück. Außerhalb der Kernstädte haben viele Berufstätige ein Auto\, aber wenig Alternativen. Die Wege mit dem ÖPNV oder/und mit dem Fahrrad zurückzulegen ist oft wenig attraktiv. Daher fällt die Wahl fast automatisch auf das eigene Kfz. \nWir diskutieren: Wie können wir berufliche Mobilität in der Stadtregion klimafreundlich gestalten? Wie erreichen wir eine Verlagerung vom motorisierten Individualverkehr auf den Umweltverbund? Wo lohnen sich Radschnellwege\, was kann ein Ausbau des ÖPNV leisten? Welche Anreize für den Umstieg kann die Politik geben\, welche Steuerungsmöglichkeiten gibt es? Welche Akteure müssen hier aktiv werden\, wie gelingt ein produktives Zusammenwirken? \nWeitere Informationen gibt es hier.
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SUMMARY:Unternehmenstreff Nachhaltigkeit | Kooperationen zwischen Unternehmen und NGOs. Wie konstruktive\, glaubwürdige und transparente Zusammenarbeit gelingt
DESCRIPTION:Wie gelingt konstruktive\, glaubwürdige und transparente Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und NGOs? \nHier gibt es weitere Informationen.
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SUMMARY:WINDKRAFT UND VOGELSCHUTZ – DIE NEUE RECHTSLAGE IN DEUTSCHLAND
DESCRIPTION:Die aktuelle Gesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland wird dazu führen\, dass in großem Umfang zusätzliche und hohe Windkraftanlagen an Land errichtet werden\,\nauch in Wäldern und Landschaftsschutzgebieten. Diese Entwicklung wird unweigerlich zu vermehrten Interaktionen und Kollisionen führen. Hier steht das Ziel des Klimaschutzes und der damit verbundenen unbedingten Förderung erneuerbarer Energien auf der einen Seite gegen das Ziel des Artenschutzes und den Erhalt der\nBiodiversität auf der anderen Seite. Ob und wenn ja\, wie aus diesem Gegensatz doch Gemeinsamkeiten erwachsen können\, wäre zu untersuchen. Dazu müssen aber zunächst einmal die Fakten auf den Tisch\, zusammengestellt und diskutiert werden. Sie sind durchaus vorhanden\, aber als Zusammenschau nicht hinlänglich bekannt. Diesem Missstand abzuhelfen\, soll die Tagung dienen. Sie soll darüber hinaus Befürworter und Gegner der Windkraft ins faktengestützte Gespräch bringen und\nnach\, wenn möglich\, einvernehmlichen Lösungen suchen. Angesprochen sind also zum Einen Natur- und Umweltschützer\, aber ebenso Windkraftbetreiber und – Förderer\, kommunale Mitarbeiter\, Land- und Forstwirte sowie Grundbesitzer. \nHier gibt es weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung.
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LOCATION:Brandenburgische Akademie\, Schloss Criewen Park 3\, Schwedt/Oder\, 16306
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SUMMARY:Das große Klima-Phantasma – Warum wir uns nicht so sehr auf CO2 fixieren sollten
DESCRIPTION:Wer am Klimawandel zweifelt\, der zweifle irgendwie an der Wissenschaft selbst\, stellt der Physiker Bengt Früchtenicht in seinem Buch „Jenseits von CO2“ fest. Der Klimaaktivismus attestiert sich auf diese Weise selbst eine „Alternativlosigkeit“\, die den Autor stutzig macht. Aus naturphilosophischer Sicht befasst er sich mit der Frage\, ob nicht unsere Fixierung auf die Reduzierung unseres CO2-Fußabdrucks eine allzu große Vereinfachung darstellt. Die Vorstellung\, mit der rechnerischen CO2-Minimierung die wesentlichen Zukunftsprobleme unseres Planeten in den Griff zu bekommen\, erscheint ihm als Ergebnis eines mechanistischen Weltbildes und einer reduktionistischen Sichtweise. \n  \nMehrere Faktoren spielen eine Rolle: \n\nUnsere Vorstellung\, nur das Klima sei der aktive Faktor\, dagegen seien die Ökosysteme oder „die Natur“ passiv und quasi Opfer des Geschehens\nDie Idee\, die erneuerbaren Energien seien „zum Nulltarif“ zu haben und stellten die „Rückkehr zur Natur“ dar\nDie Auffassung\, globale ökonomische Ungleichheit sei ein primär ökologisches Problem und durch „Klimagerechtigkeit“ zu beseitigen.\n\nDass uns der Klimawandel und die befürchtete Klimakatastrophe so sehr beschäftigen\, ist im Übrigen keinesfalls mit unserer erlebten Lebenswirklichkeit verbunden\, denn das wissenschaftliche Konstrukt „Klimaveränderung“ ist ein rein rationales und abstraktes\, medial vermitteltes Faktum. „Mit der bloßen Mentalität der Handwerkerin\, des Landwirts oder auch der Kommunalpolitikerin lässt sich das Problem nicht einmal artikulieren. Es braucht hier von vorneherein Naturwissenschaft\, Computersimulationen und Massenmedien als vermittelnde Organe und vermutlich ein materialistisch geprägtes Weltbild\, um die gängigen Narrative auch nur plausibel zu machen“\, schreibt Früchtenicht. Psychologisch betrachtet sei der Klimawandel deshalb ein „reines Phantasma“. Weshalb dem Autor auch die Angst vor der Klimakatastrophe und dem Weltuntergang als „nichts anderes als die Angst vor dem Wandel“ vorkommt\, also als unser menschliches Bedürfnis nach Aufrechterhaltung des status quo\, an den wir gewöhnt sind. \n  \nVor diesem Hintergrund hält der philosophierende Physiker Früchtenicht dann eine positive Botschaft in Hinsicht auf den CO2-Fußabdruck für uns bereit: Wenn wir das Verhältnis von Mensch und Natur neu denken\, dann gehe es „nicht mehr darum\, den ‚Fußabdruck‘ des Menschen zu minimieren\, sondern ihn zu einer produktiven Größe zu transformieren“. \n  \nWir empfehlen Ihnen: Melden Sie sich rechtzeitig an! Wir haben nur eine begrenzte Platzanzahl. \nHier geht es zur Veranstaltungswebsite.
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SUMMARY:BUVKO Bundesweiter Umwelt- und Verkehrskongress
DESCRIPTION:Der 24. BUVKO vom 31. März bis 2. April 2023 in Lüneburg\nDer 24. BUVKO findet vom 31. März bis 2. April 2023 unter dem Motto „Was uns antreibt – gesund und klimaschonend unterwegs“ an der Leuphana Universität in Lüneburg statt. Hier können Sie erfahren\, warum Lüneburg als Veranstaltungsort geradezu zwingend ist. \nNeuigkeiten\nWir haben für Sie und Euch den aktuellen Stand des Programms eingestellt. Von dort geht es auch zu den Workshops und Exkursionen. \nHier können Sie sich anmelden. \nKeine schlechte Idee ist es\, sich jetzt um eine Unterkunft zu kümmern – das Angebot in Lüneburg ist recht übersichtlich. Hier gelangen Sie zur Tourismus-Info Lüneburg. \nDas BUVKO-Team hat einen Entwurf für eine Abschlussresolution in Form eines Briefes an die Bundesregierung und im zweiten Teil an uns selbst vorgelegt. – Über eine Resolution kann so lange diskutiert werden\, bis sie mit Einschränkungen und Relativierungen richtungslos aufgebläht wird. Wir werden in Lüneburg nicht mehr darüber diskutieren können\, sondern bitten im Vorfeld\, Änderungsvorschläge mit dem Stichwort „BUVKO-Resolution“ an info@buvko.de bis spätestens 10. März einzubringen. \nFürs Speed-Dating am Samstagnachmittag suchen wir Menschen\, die ihr Projekt wechselnden kleinen Gruppen vorstellen möchten. Bitte bei info@buvko.de melden. \nWas wir uns von Ihnen wünschen: Halten Sie sich den 31. März bis 2. April frei und: Wenn Sie zu den im Programm genannten Themen etwas beisteuern möchten\, melden Sie sich bitte bei uns. Danke! \nHier geht es zur Veranstaltungswebsite.
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