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SUMMARY:Klimasstrategien auf das nächste Level bringen
DESCRIPTION:Nachhaltiger Klimaschutz bedeutet\, wissenschaftsbasierte Reduktionsziele entlang der gesamten Wertschöpfung (Scope 3) zu erreichen. So sieht es die Science Based Targets Initiative vor\, welcher sich führende Unternehmen angeschlossen haben. Was sind die Anforderungen der Science Based Targets Initiative? Welche Ansätze sind geeignet? Wie können und sollten diese von Unternehmen umgesetzt werden? Einblicke dazu erhalten Sie in unserem Web-Seminar. Hinweis: Die Anmeldung zum kostenlosen Web-Seminar unterliegt den Datenschutzbestimmungen von Systain: https://www.systain.com/datenschutz/. Mehr Web-Seminare zum Nachhaltigkeitsmanagement: https://www.systain.com/einblicke/csr-webinare/ .\n\n\n\nZur Anmeldung geht es hier.
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SUMMARY:„Vom Unfreihandel zum ethischen Welthandel“
DESCRIPTION:TTIP\, CETA & Co. haben die Regeln der Weltwirtschaft umgeschrieben. Vor allem Konzerne  profitieren davon. Aller Kritik zum Trotz haben kurz vor Weihnachten Bundestag und Bundesrat in Deutschland auch dem umstrittenen EU-Handelsabkommen CETA mit Kanada ihre Zustimmung erteilt.  \n\nWie funktioniert der heutige Welthandel? Und warum sollten wir uns dafür unbedingt interessieren?\nWarum dürfen Konzerne ganze Staaten verklagen?  \n\n\nWie lässt sich ein ethischer Welthandel verwirklichen?\nUnd wie kann die Zivilgesellschaft dazu beitragen?\n\nDiese spannenden Fragen diskutieren wir mit Petra Pinzler\, Handelsexpertin\, Journalistin und Autorin des Buchs „Der Unfreihandel. Die heimliche Herrschaft von Konzernen und Kanzleien“\, und Christian Felber\, Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie und der Genossenschaft für Gemeinwohl sowie Autor des Buchs „Ethischer Welthandel. Alternativen zu TTIP\, WTO & Co.“  \nIm Anschluss an das moderierte Gespräch ist auch Raum für einige Fragen. Schließlich freuen uns wir uns darauf\, dir den am 13.02. startenden Onlinekurs „Markt & Demokratie. Wie wir ethischen Handel verwirklichen!“ vorzustellen. \nHier kannst du dich anmelden. \nWeitere Informationen gibt es hier.
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SUMMARY:Vom Flughafen zur Stadt der Zukunft
DESCRIPTION:Der Flughafen Tegel ist geschlossen. Seine Geschichte als Airport ist zwar geschrieben\, doch wird mit der künftigen Entwicklung des Areals zum Zukunftsort zugleich ein neues Kapitel aufgeschlagen. Die Stadt von morgen beginnt genau hier\, mitten in der Hauptstadt!\nIn den nächsten Jahren entstehen auf dem Areal ein Forschungs- und Industriepark für urbane Technologien: Berlin TXL – The Urban Tech Republic\, ein neues Wohnviertel: das Schumacher Quartier und ein großer Landschaftsraum.\nDas Führungsangebot auf dem ehemaligen Flughafen lädt alle Interessierten dazu ein\, den Ort aus neuer Perspektive zu erleben und Unbekanntes zu entdecken. Der Spaziergang führt an der ikonischen Architektur des von Meinhard von Gerkan\, Volkwin Marg und Klaus Nickels (gmp) entworfenen und von 1969 bis 1975 errichteten Gebäudeensembles entlang und öffnet ein faszinierendes Panorama auf das Flugfeld. Dabei wird die historische und baukulturelle Bedeutung des Denkmals im Dialog mit der geplanten Nachnutzung als Innovationsstandort umfassend vorgestellt. \nHier gibt es weitere Informationen.
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SUMMARY:RESSORT UMWELTMANAGEMENT
DESCRIPTION:Leitfaden zum Umweltmanagement nach ISO 14001\nEffizient und wirksam aufgebaut – mit Erweiterungsmöglichkeit zum Nachhaltigkeitsmanagement \nUmweltschutz und Nachhaltigkeit beherrschen stärker denn je den öffentlichen Diskurs. Daher hat die GUTcert in Kooperation mit dem VNU einen schon lange überfälligen Leitfaden zum Aufbau und Betrieb eines Umweltmanagementsystems nach ISO 14001 veröffentlicht. In diesem kurzen Vortrag sollen Bewegründe zur Veröffentlichung\, der Aufbau und Kerninhalte des Leitfadens kurz dargestellt werden. \nSichere Verwendung von Aceton für Gesundheit und Umwelt in der Praxis\nAuf die Anwendung und die Datengrundlage kommt es an\nAceton ist nur ein Beispiel aus über 30.000 Stoffen mit validierten Daten.\nDer Nachweis der sicheren Verwendung muss überall in der Lieferkette dargestellt werden.\nHilfreich ist hierfür ein wichtiges\, kostenloses Tool. \nVerpackungsgesetz in der Praxis – Nicht einfach\, aber amüsant   \nWas macht eine Verpackung aus? Wieso zählt ein Plastikteller dazu\, eine Plastikgabel aber nicht? Wieso kann ein Brillenetui mal Verpackung sein und mal nicht? Wie sieht es mit Mehrwegverpackungen und Etiketten aus? Wie sind Verpackungen aus Handwerkerbetrieben zu bewerten? Diese und andere Fragen werden betrachtet und erläutert. \nSonstige Themen im offenen Austausch mit den Teilnehmenden\nPlanung nächstes Treffen \nHier geht es zur Veranstaltungswebsite.
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SUMMARY:Sustainable Office Day
DESCRIPTION:Hier geht es zum Programm. \nRegelmäßig organisiert B.A.U.M in Zusammenarbeit mit der Messe Frankfurt den Sustainable Office Day\, den Thementag rund um das „grüne Büro“. Hier werden Praxisbeispiele und Lösungsansätze präsentiert. Darüber hinaus werden am Nachmittag die Preisträger des Wettbewerbs „Büro & Umwelt 2022″ ausgezeichnet. \nWeitere Information unter: www.buero-und-umwelt.de; Die Teilnehmerzahl ist begrenzt\, eine Anmeldung\nzwingend erforderlich. Den bis zum 15.01.2023 angemeldeten Teilnehmern wird eine Messeeintrittskarte\nkostenfrei zugesandt – solange noch Kapazitäten verfügbar sind.
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SUMMARY:Europe 2023
DESCRIPTION:DIE ZEIT\, Handelsblatt\, Tagesspiegel und WirtschaftsWoche laden zum dritten virtuellen gemeinsamen Jahresauftakt in Folge ein.\nPolitik und Wirtschaft sind heute so eng miteinander verbunden wie selten zuvor: Bei unserer digitalen Konferenz »Europe 2023« wollen wir diskutieren\, welche Herausforderungen wir in Europa dringend anpacken müssen – von der Sicherung einer unabhängigen Energieversorgung über die Neuaufstellung der EU-Außen- und Sicherheitspolitik bis zum Erreichen unserer Klimaschutzziele. \nMit »Europe 2023« bieten wir eine partizipative\, digitale Plattform\, auf der wir Ideen\, Lösungen und Ansätze zu relevanten Europa-Themen mit möglichst vielen Europäer:innen debattieren wollen. Auch wenn die aktuelle Situation von Unsicherheiten geprägt ist\, gibt es Hoffnung – denn Europa und der Westen stehen stärker zusammen als in vielen Jahren zuvor. Gibt es also eine Chance für Europa\, gestärkt und geeint aus der aktuellen Krise hervorzugehen? In Interviews und Diskussionsrunden wagen wir gemeinsam einen Blick in die Zukunft: wirtschaftlich\, politisch und gesellschaftlich. ​ \nMelden Sie sich schon jetzt für das digitale Event vom 7. bis 8. Februar 2023 an und seien Sie dabei\, wenn wir auf der interaktiven digitalen Plattform mit vielen Europäer:innen über aktuelle Themen debattieren. \nMehr Informationen gibt es hier.
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SUMMARY:Klimafolgen und Klimafolgenanpassung
DESCRIPTION:CO₂-Bepreisung\, Anfragen von Kunden\, dem CDP und der Greta-Effekt: Klimaschutz ist nach wie vor eines der drängendsten Themen im Nachhaltigkeitskontext.   \nDie sechsteilige Reihe “Climate Action” richtet sich an Vertreter:innen aus Unternehmen und Organisationen\, die sich auf den Weg machen wollen oder unterwegs sind in Richtung ganzheitliches Klimamanagement. Wir informieren Sie über aktuelle Initiativen und Standards und bringen Licht in die Frage\, wie Sie sich konkret und schrittweise vorarbeiten – interaktiv\, praxisorientiert und mit Raum für Ihre Fragen.  \nWir begleiten Sie ab September 2022 monatlich jeden dritten Mittwoch von 11.30-12.30 Uhr.  \n6. Klimafolgen und Klimafolgenanpassung\nAbgerundet wird die sechsteilige Reihe mit einem aktuell noch unterbelichteten Thema. Die Bemühungen zur Abmilderung des Klimawandels zur Treibhausgasreduktion wird den Prozess nicht umkehren. Wir befinden uns bereits im Wandel\, das Klima verändert sich und die Folgen werden für Unternehmen immer spürbarer. Wir möchten Sie motivieren proaktiv klimawandelbedingte Risiken zu ermitteln und in das Risikomanagement einzubinden. \nAlle Veranstaltungen der Reihe sind praxisorientiert gestaltet mit interaktiven Elementen\, Tools und Good Practices. \nDieses Webinar richtet sich explizit an Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen\, die ein Klimamanagement aufbauen möchten. Wir behalten uns vor\, dass wir den Zugang für Beratungseinrichtungen daher limitieren und bitten von einer Anmeldung abzusehen. B.A.U.M.-Mitglieder sind hiervon ausgenommen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. \nFür weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Anja Aschenbrenner\, für Fragen zur Anmeldung hilft Ihnen Antonia Thiele gerne weiter. \nDiese Veranstaltung ist eingebettet in die Reihe “Climate Action” für Unternehmen. \nHier finden Sie weitere Informationen.
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SUMMARY:ENERGIEDIALOG 2023
DESCRIPTION:Der Winter 2023/2024 ist die eigentliche Herausforderung für die Energiewirtschaft. Doch wie sieht die politische Agenda 2023 aus? Wie können wir die Energiewende schneller vorantreiben\, damit die Erneuerbaren Energien mehr Verantwortung übernehmen für eine sichere Versorgung? Um schnell voranzukommen ist der Dialog zwischen Energiewirtschaft und Politik unerlässlich. Hierfür hat der BEE jetzt seinen ENERGIEDIALOG ins Leben gerufen. \nAm 9. Februar 2023 geht es um die Umsetzung der Energiewende und die Sicherheit der Energieversorgung. BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter wird die Veranstaltung mit einem Impuls eröffnen und die Erwartungen der EE-Branchen für eine forcierte Energiewende skizzieren. Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Dr. Robert Habeck wird auf dem ENERGIEDIALOG die energiepolitische Grundsatzrede 2023 halten und auch die anschließende Paneldiskussion mit Vertreter*innen aus der Industrie aktiv begleiten. \nWeitere Informationen gibt es hier.
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SUMMARY:Kommunale Strategien für die Wärmewende
DESCRIPTION:Die treibhausgasneutrale Wärmeversorgung des Gebäudebestands ist für eine erfolgreiche Energiewende essentiell. Die Wärmewende ist nicht nur aus Gründen des Klimaschutzes\, sondern auch für Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit von Energie unumgänglich. Weil Wärme nicht über längere Distanzen transportiert werden kann\, müssen Entscheidungen über die zukünftige Wärmeversorgung unter Berücksichtigung vorhandener Infrastrukturen und Potenziale vor Ort getroffen werden. \nDen Kommunen kommt somit eine zentrale Rolle in der Wärmewende zu. In diesem Zusammenhang gewinnt die kommunale Wärmeplanung als strategisches Koordinierungsinstrument an Bedeutung. Nicht nur die Erstellung des Wärmeplans selbst\, sondern auch Strategien zu dessen Umsetzung sind dafür erforderlich. \nDie Rolle der Kommunen in der Wärmewende steht im Mittelpunkt dieses Difu Dialogs. Es soll geklärt werden\, worin genau die Handlungsanforderungen im Kontext der strategischen Gestaltung der Wärmewende bestehen und wie Kommunen dieser Daueraufgabe gerecht werden können. \nWeitere Infos gibt es hier.
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SUMMARY:Webinar | Wie erstelle ich den Fortschrittsbericht (CoP)?
DESCRIPTION:HINWEIS: Dieses Webinar bezieht sich auf die derzeitige CoP-Berichterstattung. Es wird nur am Rande auf den neuen CoP-Fragebogen\, welcher ab 2023 in Kraft treten wird\, eingegangen. Die CoP-Webinare in der zweiten Jahreshälfte werden sich auf das neue CoP-Format (Fragebogen) beziehen.  \nUnternehmen\, die dem UN Global Compact (UNGC) beitreten\, verpflichten sich\, jährlich über ihren Fortschritt bei der Umsetzung der 10 Global Compact Prinzipien und ggf. bei der Unterstützung der Sustainable Development Goals (SDGs) zu berichten. Die Communication on Progress (CoP) richtet sich nicht nur an den Global Compact\, sondern in erster Linie an die Stakeholder des Unternehmens\, wie Investoren\, Geschäftspartner\, Kunden und Lieferanten\, Organisationen der kritischen Zivilgesellschaft und staatliche Stellen. \nDieses kostenfreie Webinar erläutert u. a. die formalen und inhaltlichen Anforderungen an einen CoP und stellt Umsetzungsbeispiele aus der Unternehmenspraxis vor. Es richtet sich an alle UNGC Unterzeichner\, sowie an Unternehmen und Organisationen\, die interessiert sind\, dem UNGC beizutreten. \nDurchführungspartner: concern GmbH \nBei Fragen melden Sie sich bitte bei Sophie Bense. \nHier finden Sie weitere Informationen.
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SUMMARY:International Bioeconomy-Conference: Bioeconomy Policies\, Actors\, and Transformations: Achievements\, Challenges\, and Recommendations
DESCRIPTION:We cordially invite researchers\, policy experts and representatives of public administration\, the private sector and civil society organizations as well as other policy enthusiasts\, to participate in the international bioeconomy-conference\, hosted by the Agricultural and Food Policy Group at Humboldt-Universität zu Berlin. \nThe conference marks the completion of the research project PolDeRBio (Policy Designs for Resilient Bioeconomies)\, which has been funded by the German Federal Ministry of Research and Education under the program “Bioeconomy as societal change”. \nWhat to expect? \nAn open\, interactive space to discuss research results\, ideas\, experiences and ways forward in the area of bioeconomy policy. \nPlease find additional information about the conference\, registration and a potential contribution\, in the form of a presentation\, roundtable or workshop\, in our flyer. \nWhen and where?\nThe conference will take place in the beautiful historical ballroom at Luisenstraße 56 in Berlin’s city center from 22nd February 2023 lunchtime until 23rd February 2023 afternoon. \nHere you can find more information.
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SUMMARY:Städte im Zeichen des Klimawandels
DESCRIPTION:Vortrag mit Prof. i.R. Dr. Wilhelm Kuttler\, Angewandte Klimatologie und Landschaftsökologie\, Universität Duisburg-Essen\nStädte weisen in lokalklimatischer und lufthygienischer Sicht Besonderheiten auf. Zudem sind sie hot spots der Bevölkerungsdichte. Deshalb wirkt der Klimawandel sich verstärkt auf sie aus. Nimmt die weltweite Erwärmung zu\, bringt das eine höhere Wärmebelastung für die Bewohner\, zunehmende Ozon- und Feinstaubkonzentration sowie mehr allergisch wirkende Pollen mit sich. Hitzebedingt steigen auch Morbiditäts- und Mortalitätsrate. Die klimatisch/lufthygienische Situation könnte durch mehr bewässertes Grün\, eine intelligente Pflanzenauswahl\, das Entsiegeln von Flächen\, eine optimierte Belüftung der Stadt\, veränderte Verkehrskonzepte sowie insbesondere einem sparsameren Umgang mit Energie verbessert werden. \nVor dem Vortrag im DBU Zentrum für Umweltkommunikation gibt es eine Führung durch die Ausstellung „Grün Stadt Grau“\, Beginn 17.45 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenlos\, eine Anmeldung ist nicht nötig. \nDie Ausstellung Grün Stadt Grau – Nachhaltige StadtLandschaften ist ein Gemeinschaftsprojekt der DBU und der Klimastiftung für Bürger – Klima Arena Sinsheim. Gestaltet wurde sie von der Tulp Design GmbH\, München \nSo finden Sie zu uns! \nHier geht es zur Veranstaltungswebsite.
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SUMMARY:Webinar Klimamanagement | Umgang mit physischen Klimarisiken im Unternehmenskontext
DESCRIPTION:Das Webinar gibt eine allgemeine Einführung in die Identifizierung und Analyse physischer Klimarisiken und präsentiert nationale Anpassungskapazitäten sowie Handlungserfordernisse in Deutschland\, mit einem Gastbeitrag vom Umweltbundesamt. Darüber hinaus werden Möglichkeiten und Prozesse zur Integration der Risiken in das unternehmerische Risikomanagement sowie eine Analyse der Anpassungsmaßnahmen der DAX40 auf Basis der diesjährigen CDP-Berichterstattungen vorgestellt. Abschließend gibt BASF einen Einblick in interne Strukturen und Prozesse zur Identifizierung von Klimarisiken sowie der Ableitung von Anpassungsmaßnahmen in Deutschland und der Lieferkette. \nThemenschwerpunkte\n\nKlimarisiken in Deutschland: Folgen für die Wirtschaft und Managementansätze von Unternehmen (Umweltbundesamt)\nEinordnung von Klimarisiken & Integration in das Risikomanagement\nAnpassungsmaßnahmen der DAX40\nBeispiel aus der Unternehmenspraxis: BASF\n\nZielgruppe\nDas Webinar richtet sich an Unternehmen\, die sich mit den physischen Folgen des Klimawandels auf ihre Tätigkeiten auseinandersetzen\, und ihr Wirtschaften daran anpassen möchten. \nDieses Webinar ist kostenfrei und öffentlich zugänglich. \nGastbeiträge: Umweltbundesamt und BASF \nDurchführungspartner: sustainable AG \nBei Fragen melden Sie sich bitte bei Lena Kern. \nHier gibt es mehr Informationen.
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SUMMARY:Verbauen wir uns die Zukunft? Stadtentwicklung in Zeiten von Artensterben und Klimakrise
DESCRIPTION:200.000 Wohnungen will der Senat bis 2030 in Berlin bauen. In den Naturgebieten am Stadtrand sollen große Neubausiedlungen entstehen\, und in den ohnehin schon dicht besiedelten Innenstadtbezirken werden die letzten Brachen sowie begrünte Innenhöfe zugebaut. Das hat verheerende Folgen für die Artenvielfalt in der Hauptstadt. \nWarum sind Grünflächen in der Stadt ökologisch so wertvoll? Wie kann man Wohnraum schaffen\, ohne weitere Flächen zu versiegeln? Und wie kann eine naturgerechte Stadtentwicklung gelingen? Diesen und weiteren Fragen werden die Referent*innen unseres 22. Berliner Naturschutztags nachgehen. \nHier gibt es weitere Informationen.
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SUMMARY:Mit der Energiewende in den grünen Neokapitalismus – Eine Kritik der Technoökologie
DESCRIPTION:Die Energiewende wird heute allenthalben als der Ausweg aus der ökologischen Krise verstanden. Aber zunehmend wird Kritik an dieser „technoökologischen“ Lösungsidee laut. Der Sozialphilosoph Wigbert Tocha fasst in seinem Buch „Grüne Gier“ diese Kritik zusammen und skizziert eine Alternative. \n  \nAus Tochas wachstumskritischer Sicht sind sogar Atomenergie und erneuerbare Energien gar keine Gegensätze. Beide Technologien hätten gemeinsam\, dass sie „den Traum von der unbegrenzt zur Verfügung stehenden Energie und damit den Traum vom unbegrenzten Wachstum“ befeuern. „Nicht nur mit der Atomkraft werden Antworten im Sinne eines technizistischen Musters gegeben\, sondern auch die Erneuerbaren bewegen sich in diesem Rahmen“\, stellt er fest. Tocha verweist darauf\, dass rein faktisch „der Energiebedarf einer auf Wachstum gepolten Industriegesellschaft … nicht mit angeblich unendlich zur Verfügung stehenden erneuerbaren Energien gedeckt werden“ könne\, denn allein der Bedarf an Endenergie in Deutschland betrage 2.500 Terawattstunden (TWh); es stünde hierzulande nach Berechnungen jedoch nur ein Potenzial an erneuerbaren Energien von 700 TWh zur Verfügung. \n  \nWeder werde es möglich sein\, die Windkraft in dem geplanten Maß auszubauen noch die Industrie auf „grünen“ Wasserstoff umzustellen\, ohne hart an die Grenzen des Wachstums zu stoßen. Die Idee\, dass es möglich sei\, mit Innovationen den Ressourcenverbrauch vom Wirtschaftswachstum abzukoppeln\, sei ein Irrglaube\, der darauf basiere\, dass wir einem technizistischen Denkmuster und einer absoluten Wachstumslogik anhängen. Wobei Tocha diesen Irrglauben soziologisch vor allem in den urbanen\, ökoliberalen Milieus verankert sieht und den grünen Wirtschaftsminister Robert Habeck als prominenten Zeugen zitiert („Wenn wir auf die Idee des Wachstums verzichten\, verzichten wir auf Fortschritt“). \n  \nAls Ausweg erscheint Tocha die „Abrüstung der Industriegesellschaft“\, worunter er die Entwicklung von Regionalökonomien versteht\, die auf einer „Bedarfswirtschaft“ basiert. Diese alternative Ökonomie „ist kommunitär ausgerichtet\, das heißt am Versorgungsbedarf eines Gemeinwesens – eines Landes oder einer Region –\, das als demokratischer Staat verfasst ist. Der Mechanismus der Konkurrenz miteinander ringender Kapitale ist außer Kraft gesetzt.“ Dass es bereits jetzt parallelwirtschaftliche Kreislaufe und subkulturelle Praktiken der Subsistenzwirtschaft in unserer Gesellschaft gibt\, reiche nicht aus\, vielmehr müsse die alternative Ökonomie zur bestimmenden Wirtschaftsform werden. \n  \nBeim Autorenabend wird Wigbert Tocha den Weg dorthin aufzeigen und uns auf seine „Suche  nach dem guten Leben“ mitnehmen. \n  \nWir empfehlen Ihnen: Melden Sie sich rechtzeitig an! Wir haben nur eine begrenzte Platzanzahl. \nHier geht es zur Veranstaltungswebsite.
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SUMMARY:Klimapsychologie: Schluss mit den Ausreden!
DESCRIPTION:Die Kluft zwischen – hohem – Umweltbewusstsein und – mindestens inkonsequentem – Umweltverhalten ist oft thematisiert und beklagt worden. Beim Klima ist es nicht anders. Was den Laien wundert\, Klimaaktivisten ärgert und Politiker manchmal ratlos macht\, ist für den Psychologen durchaus erklärlich: „Als Menschen haben wir ein erstaunliches Talent dafür\, Widersprüche in unserem Denken und Handeln zu ignorieren\, aufzulösen oder achselzuckend zur Kenntnis zu nehmen“\, sagt uns z.B. Thomas Brudermann. \n  \nIn seinem Buch „Die Kunst der Ausrede“ erklärt der Psychologe und Nachhaltigkeitsforscher an der Universität Graz\, warum das so ist: Letztlich dienen all die Ausreden und faulen Kompromisse\, die wir machen\, der Aufrechterhaltung und dem Schutz unseres Selbstwertkonzepts. Wir sind psychische Energiesparer und Nutzenmaximierer: „Das Ausblenden von unangenehmen Konsequenzen des eigenen Konsumverhaltens ist jedenfalls eine effektive Selbstschutzstrategie und auch ein Schutzmechanismus\, um keine anstrengenden Verhaltensänderungen vornehmen zu müssen.“ \n  \nSage und schreibe 25 Ausrede-Strategien hat Thomas Brudermann gefunden\, die dazu beitragen\, dass wir „uns lieber selbst täuschen\, statt klimafreundlich zu leben“. Die breite Palette dürfte jedem und jeder Leser/in einige Aha-Erlebnisse bescheren. \n  \nIm Hintergrund stehen dabei zwei grundlegende Erkenntnisse der psychologischen Verhaltensökonomie: \n\nFaktenwissen ist hinsichtlich des klimarelevanten Verhaltens irrelevant. Nicht der Grad des Wissens entscheidet\, sondern die politische Gesinnung. Untersuchungen zeigen\, dass eher liberal eingestellte Menschen hohe\, eher konservative Menschen nur geringe Klimarisiken erkennen.\nGewohnheiten bestimmen unser Leben und machen Verhaltensänderungen schwer. Das habe „auch mit der Effizienz unseres Gehirns zu tun\, das durch automatisierte Verhaltensweisen seinen Energieaufwand reduziert“\, weiß der Psychologe. Und wir haben eben eine Reihe von Gewohnheiten entwickelt\, die umwelt- und klimaschädlich sind.\n\nAuch wenn solche Erkenntnisse der Psychologie die Hoffnung auf schnelle und grundlegende Verhaltensänderungen stark dämpfen\, zeigen sie uns doch eine realistischere Perspektive auf. „Auf individuelle Verantwortung zu setzen\, ist wenig zielführend\, wenn die notwendigen Strukturen für klimafreundliches Leben fehlen\,“ stellt Thomas Brudermann fest. Denn unser „Verhalten wird maßgeblich von der Entscheidungsarchitektur beeinflusst\, in der wir uns wiederfinden“. \n  \nEs müsste also darum gehen\, die Rahmenbedingungen für Verhaltensalternativen zu verbessern\, anstatt sich über inkonsequentes Verbraucherverhalten aufzuregen und die Klima-Ausreden der anderen anzuprangern. Das wäre sozusagen der Auftrag der Psychologie an die Politik. \n  \nWir empfehlen Ihnen: Melden Sie sich rechtzeitig an! Wir haben nur eine begrenzte Platzanzahl. \nHier geht es zur Veranstaltungswebsite.
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