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SUMMARY:Ringvorlesung 2022 – Einhaltung der SDG’s
DESCRIPTION:Über die Agenda 2030 und die Ringvorlesung\n\nIm September 2015 hat die internationale Staatengemeinschaft in New York die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Sie enthält 17 ambitionierte Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals\, SDG)\, die unteilbar sind und einander bedingen. Die SDG richten sich an alle Staaten dieser Welt und berücksichtigen alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Soziales\, Umwelt und Wirtschaft. \n\nIn welcher Form die Agenda 2030 mit Leben gefüllt und die Ziele in die Praxis umgesetzt werden können\, ist Leitthema der jährlich stattfindenden Ringvorlesung „Transformation unserer Welt – Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“. \nAn vier Abenden stellen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft\, Politik\, Zivilgesellschaft und Entwicklungszusammenarbeit ihre Perspektiven zu einem Teilaspekt der Agenda 2030 vor. Die Ringvorlesung 2022 widmet sich dem Thema „Soziale Sicherung“. Sie ist eine Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und Engagement Global in Zusammenarbeit mit der Professur für Sozialpolitik der Alice Salomon Hochschule Berlin. \nWeitere Informationen gibt es hier.
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SUMMARY:Grundlagen für sicheren Radverkehr in Klein-\, Mittelstädten und Landkreisen
DESCRIPTION:Am 25. November 2022 findet das 3. VCD-Mobilitätsforum online statt. Wir laden Studierende und Auszubildende ein\, sich mit uns über die sozial gerechte Verkehrswende auszutauschen. Bei Inputs\, einem Worldcafé und einer Gesprächsrunde mit Praxisbeispielen lernt ihr neue Aspekte von Mobilität kennen. Meldet euch jetzt an! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Verkehrswende ist gut für das Klima – logisch! Aber habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht\, dass sie auch sozial gerecht ist? Gemeinsam mit euch lernen wir mehr über die feministische Verkehrswende\, Barrierefreiheit und Mobilität für alle Altersklassen. Am Vormittag geht es los mit einem Input zu Mobilitätsarmut. Anschließend daran befassen wir uns mit einer möglichen Lösung – der Mobilitätsgarantie. \nNicht zu kurz kommen soll die Vernetzung der Teilnehmenden untereinander. Mithilfe des Online-Tools wonder.me erfahrt ihr im Netzwerkbingo mehr über die anderen Personen in unserem digitalen Raum. Nach einer Mittagspause geht es ans Mitmachen: Bei einem Worldcafé sammeln wir Ideen und Lösungen\, wie wir Mobilität für alle gerecht machen – unabhängig vom Geschlecht\, Alter oder den körperlichen Voraussetzungen. Angeleitet werden die Worldcafé-Tische von erfahrenen Dozent*innen\, die Expert*innen in ihren Themen sind. \nAm Nachmittag folgt dann eine inspirierende Gesprächsrunde mit Hochschulangehörigen\, die von ihren Verkehrswende-Projekten auf dem Campus berichten. Sie können uns sagen\, worauf man beim Planen und Umsetzen von eigenen Projekten achten sollte und haben gute Tipps für die eigene Arbeit.\nZum Abschluss des langen Tags könnt ihr euer Verkehrswende-Wissen dann in einem kurzen Quiz testen. \nMeldet euch jetzt kostenlos an und sichert euch einen Platz in unserem Forum. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen gibt es hier.
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SUMMARY:ERF 2022: European Resources Forum
DESCRIPTION:Das Umweltbundesamt (UBA) freut sich\, in diesem Jahr das 6. Europäische Ressourcenforum „Transformative Ansätze für eine nachhaltige Ressourcennutzung und eine Kreislaufwirtschaft“ durchführen zu können. Die Konferenz wird am 1. Dezember 2022 als virtuelle Konferenz stattfinden. \n\nDie Teilnehmenden des 6. Europäischen Ressourcenforums erwartet ein Programm mit innovativen Themen\, hochkarätigen Referenten*Referentinnen und interessanten Konferenzformaten. \nDas Forum wurde 2012 als europäische und internationale Diskussionsplattform zum Thema nachhaltige Ressourcennutzung gegründet und konzentriert sich auf die politische und wissenschaftliche Debatte zu diesem Thema. Die Konferenz richtet sich an europäische Entscheidungsträger*innen und Experten*Expertinnen aus Politik\, Industrie\, Wissenschaft\, Zivilgesellschaft\, Medien und die „junge Generation“. Es werden 700 Teilnehmende aus über 50 Nationen erwartet\, darunter 90 Referenten. \nDas Europäische Ressourcenforum trägt zur Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Positionen für die Politikgestaltung in Europa und auf internationaler Ebene bei. Das ERF ist ein Ort für die Diskussion und den Austausch zu Ressourcenthemen sowie für den Aufbau von Netzwerken und die Initiierung von Allianzen zwischen Interessengruppen auf europäischer und internationaler Ebene. \nDie Veranstaltung findet online statt und wird für Hörgeschädigte mit Untertiteln versehen. \nHier geht’s zur Anmeldung. \n\nHier gibt es mehr Informationen. \n 
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SUMMARY:SDG 8: Wirtschaftswachstum und nachhaltige Entwicklung – geht das zusammen?
DESCRIPTION:Eines der kontroversesten Ziele der Agenda 2030 ist das 8. Ziel für nachhaltige Entwicklung\, Nachhaltiges Wirtschaftswachstum und menschenwürdige Arbeit für alle (SDG 8)\, mit dessen ersten vier Zielvorgaben ein dauerhaftes\, nachhaltiges und breitenwirksames Wirtschaftswachstum\, insbesondere für die am wenigsten entwickelten Länder\, angestrebt wird. \nDoch kann ein (nur) an der Steigerung des Bruttoinlandsproduktes pro Kopf orientiertes Wirtschaftswachstum\, wie es das erste Unterziel von SDG 8 (SDG 8.1) beschreibt\, nachhaltig sein?\nDenn wie kann dauerhaftes Wirtschaftswachstum mit den ökologischen Zielen der Agenda 2030 zur Begrenzung des Klimawandels und zum Erhalt der Ökosysteme (insb. SDGs 13 bis 15) in Einklang gebracht werden? Und wie soll mit breitenwirksamem Wirtschaftswachstum laut SDG 8.4 „die weltweite Ressourceneffizienz in Konsum und Produktion verbessert“ sowie „die Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Umweltzerstörung angestrebt“ werden? \nLast but not least steht damit auch die drängende soziale Frage einer globalen Verteilungs-\, Ressourcen- und Klimagerechtigkeit mit Blick auf die Länder des Globalen Südens im Raum. Auch aus den Erfahrungen der Corona-Pandemie und des russischen Krieges gegen die Ukraine mit gravierenden Auswirkungen auf Lieferketten\, Finanzmärkte\, Energie- und Ernährungssicherheit heraus müssen wir über alternative wirtschaftliche Modelle und Konzepte wie z.B. Kreislaufwirtschaft\, Doughnut Economy\, Gemeinwohl-Ökonomie\, Fairen Handel\, Postwachstumsökonomie und den Ansatz von Suffizienz\, Effizienz und Konsistenz sprechen. \nMit Ihnen und unseren Expertinnen und Experten aus Politik\, Wirtschaft\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft möchten wir also einen genaueren Blick auf das SDG 8 und den umstrittenen Begriff „nachhaltiges Wirtschaftswachstum“ werfen. Lassen Sie uns diskutieren\, ob ein dauerhaftes und breitenwirksames Wirtschaftswachstum überhaupt nachhaltig sein kann\, wo wirtschaftliches Wachstum notwendig ist und wo vielleicht auch nicht\, und wie unsere Wirtschaft gestaltet werden sollte\, um alle Ziele der Agenda 2030 gleichermaßen erreichen und dabei innerhalb der planetaren Grenzen bleiben zu können. \nDiejenigen\, die vor Ort dabei sein können\, laden wir nach der Veranstaltung zu einem get together mit den Panellistinnen und Panellisten und uns bei einem Getränk und einem kleinen Snack ein.  \nProgramm: \nPodiumsgäste: \n\nMiriam Putz\, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft\, Sprecherin für Wirtschaft\, Tourismus\, Flughafen und Hafen der Grünen Bürgerschaftsfraktion\nDiana Sanabria\, Referentin für Weltwirtschaft am Zentrum für Mission und Ökumene der Nordkirche\, Doughnut Coalition Hamburg\nDr. Martin C. Hänsel\, Ökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung im FutureLab Public Economics and Climate Finance\nNanda Bergstein\, Chief Sustainability and Innovation Officer camm solutions / ehemals Vice President Corporate Responsibility beiTchibo (angefragt)\nModeration: Dr. Anke Butscher\, Geschäftsführende Gesellschafterin corsus – Corporate Sustainability\, Beraterin Gemeinwohl-Ökonomie\n\nANMELDUNG \nBitte melden Sie sich über dieses Formular des DGVN-Landesverbands Nord für die Veranstaltung an.
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SUMMARY:Klimawandel und Rohstoffe? Risiko oder Chance?
DESCRIPTION:Die Ringvorlesung wendet sich diesem Problemkontext zu und nähert sich den Fragen zunächst aus der Perspektive Lateinamerikas und dem Maghreb. Die Beiträge fokussieren auf das Verhältnis von Rohstoffen und Klimawandel aus empirischer\, regionaler und/oder theoretischer Perspektive. Sie werden dadurch verbunden\, dass sie nicht nur die Risiken des Verhältnisses von Rohstoffen und Klimawandel analysieren\, sondern auch Möglichkeiten und Chancen ausleuchten. \nHier geht es zu weiteren Informationen. \nDie Ringvorlesung findet donnerstags von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr abwechselnd in Kassel und Marburg statt. Um an der Veranstaltung online teilzunehmen\, können Sie sich HIER registrieren.
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SUMMARY:BERLINER ABFALLPOLITIK IN DER KLIMA- UND RESSOURCENKRISE
DESCRIPTION:Eine Diskussionsrunde mit Berliner Umweltpolitiker*innen. \nBerlin hat sich auf den weiten Weg Richtung Zero Waste gemacht. Durch zahlreiche Projekte und Initiativen ist Abfallvermeidung vor Ort erlebbar. Doch täglich zeigen Sperrmüll und Vermüllung in vielen Ecken der Stadt\, den Berliner*innen Handlungsbedarf auf. Zusätzlich stellt auch die Klima- und Ressourcenkrise für die Berliner Abfallpolitik eine Herausforderung dar.\nWelche Wünsche und Anregungen haben die Berliner*innen? Wo sehen wir Potenziale für Abfallvermeidung? Darüber und über viele weitere Themen möchten wir gern mit Berliner Umweltpolitiker*innen ins Gespräch kommen. \nAuf dem Podium dabei sind umweltpolitische Sprecher*innen der demokratischen Fraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus: Katalin Gennburg (Die Linke)\, Nina Lerch (SPD)\, Danny Freymark (CDU)\, Benedikt Lux (Grüne) und Felix Reifschneider (FDP) sind angefragt und Tobias Quast-Malur (Referent für Abfall- und Ressourcenpolitik\, BUND Berlin e.V.). Moderiert wird die Veranstaltung von Alexander Thamm \nEbenfalls wird es einen Kurzinput von Julius Neu\, Promotor für Klima und Ressourcengerechtigkeit\, INKOTA-netzwerk e.V.\, geben. Teilnehmer*innen haben während der Veranstaltung die Möglichkeit\, sich per Chat mit Fragen und Anmerkungen in die Diskussion einzubringen. \nDie Veranstaltung findet auf der online Plattform Zoom statt. Der Zugangslink wird rechtzeitig vor der Veranstaltung zugeschickt. \nWeitere Infos finden Sie hier.
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SUMMARY:Nach der Krise: Das Ende des Gasmarktes?
DESCRIPTION:Im 60 Minütigen digital talk diskutieren unsere Expert:innen aktuelle Fragen rund um den Gasmarkt: \n\n\n\nWerden wir dauerhaft staatliche Großhandelsgesellschaften haben und welche spezielle Rolle spielen sie?\nWie sieht der Gashandel der Zukunft aus. Gibt es ihn überhaupt? Was bedeutet der zunehmende LNG-Beitrag?\nWird die Speicherbefüllung dauerhaft weitgehend vom Staat organisiert?\nWird ausreichend in Infrastruktur investiert werden\, um europäische Integration zu fördern?\nWie wird sich der Vertrieb verändern\, haben Stadtwerke noch eine Chance?\n\n\n\nHier gibt es mehr Informationen.
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SUMMARY:Digitalisierung kommunaler Infrastrukturen
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ringvorlesung „Herausforderung: Nachhaltige Entwicklung“. \nJeweils im Wintersemester findet an der h_da eine von i:ne organisierte Ringvorlesung unter dem Titel „Herausforderung: Nachhaltige Entwicklung“ statt. Sie ist offen für Studierende aller Fachbereiche\, aber auch für Interessierte aus Darmstadt und der Region. Das Schwerpunktthema im Wintersemester 2022/2023 lautet: \n„Zukunft der Technik – Technik der Zukunft“ \nWeitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Das richtige Leben im falschen. Hilft uns die humanistische Psychologie\, die Welt zu verbessern?
DESCRIPTION:Unbestritten ist heute\, dass unser Wohlstand nicht nur einen ökonomischen Preis hat\, sondern auch einen ökologischen und sozialen. Thorsten Nieuwenhuizen geht noch weiter\, indem er behauptet\, dass wir auch einen physiologischen und psychologischen Preis dafür bezahlen. Und diesen Preis bezahlen wir direkt\, in unserem eigenen Leben: „Wir internalisieren den Raubbau in nicht unerheblichem Ausmaß auch zu Lasten unserer eigenen Gesundheit“\, schreibt der Autor des Buches „Vom EGO zum ECO. Vom Fußabdruck zum Herzabdruck“. \nFür den Wirtschaftsmathematiker und Manager in der Logistikbranche ist dieses Buch so etwas wie die Halbzeitbilanz seines Lebens\, das ihm auch bereits einen beruflich bedingten Burnout beschert hat. Zwischen der persönlichen Überlastung und der Erdüberlastung sieht er einen engen Zusammenhang: „Was sich betriebswirtschaftlich als Wertschöpfungskette liest\, entpuppt sich volkswirtschaftlich als Natur- und Menscherschöpfung\, als nicht zukunftsgerechte Wertzerstörungskette.“ \nDem Fortschrittsoptimismus des „Green Growth“ erteilt Nieuwenhuizen eine Absage. Auch in der Agenda 2030 der Vereinten Nationen stecke der Irrtum\, Wirtschaftswachstum und Klimaschutz seien miteinander vereinbar: „Das SDG 8 zum Wirtschaftswachstum konterkariert das SDG 13 zum Klimaschutz. Beides gleichzeitig wird nicht funktionieren. Der Traum vom Grünen Wachstum bleibt ein reines Wunschdenken\, da sich der Ressourcenverbrauch und damit die Umweltbelastung aufgrund des Rebound-Effekts ohne einen Pfad- und Musterwechsel nicht entkoppeln lassen.“ \nNur durch eine „deutliche Reduktion unseres Verbrauchs und Konsums“ werde es möglich sein\, das Leben auf unserem Planeten für alle nachhaltig zu gestalten\, stellt der Autor fest. Aber verträgt sich dieser Lösungsweg mit den menschlichen Bedürfnissen? Um diese zentrale Frage kreist das Buch. \nAntworten findet Nieuwenhuizen u.a. in der humanistischen Psychologie. Eindringlich stellt er dar\, dass die berühmte Bedürfnispyramide von Abraham Maslow gar nicht in der egozentrischen „Selbstverwirklichung“ ende\, sondern eigentlich als Sinnverwirklichung und Selbsttranszendenz gemeint war – was Maslow kurz vor seinem Tod im Austausch mit Viktor Frankl stark beschäftigt hat. In diesem Konzept findet der Autor nun auch die Lösung unseres Wachstumsproblems\, nämlich den persönlichen Weg vom materialistischen Haben-Wollen zum natur- und menschenverträglichen Sein-Wollen. Einen Weg\, den jede und jeder für sich einschlagen könne. Insofern gäbe es durchaus die Möglichkeit für ein „richtiges Leben im falschen“: „Wie wir unsere Tage verleben\, so wird unser Leben. Wenn wir uns wandeln\, verwandelt sich unsere Welt.“ \nWir empfehlen Ihnen: Melden Sie sich rechtzeitig an! Es gibt nur eine begrenzte Platzanzahl.
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SUMMARY:Ein unsicheres Leben in ungewissen Zeiten: In einer Welt im Wandel die Zukunft gestalten
DESCRIPTION:Eine Vorstellung des Berichts über die menschliche Entwicklung 2022. \nWir leben in einer Welt voller Herausforderungen: Die anhaltende Covid-19-Pandemie hat in fast allen Ländern zu nie dagewesenen Rückschlägen in der menschlichen Entwicklung geführt. Der Krieg in der Ukraine und Konflikte anderswo auf der Welt verursachen unermessliches menschliches Leid. Temperaturrekorde\, Brände\, Stürme und Überschwemmungen sind ein Alarmsignal für das zunehmend aus dem Gleichgewicht geratene Klimasystem unseres Planeten. \nZusammen führen diese Umbrüche zu einer weltweiten Krise der Lebenshaltungskosten und der Entwicklung. Die damit verbundenen Unsicherheiten sind nicht neu\, aber ihre Dimensionen nehmen heute bedrohliche neue Formen an. Es entsteht ein neuer „Unsicherheitskomplex“. Dieser neue Unsicherheitskomplex und jede neue Krise\, die er hervorbringt\, behindern die menschliche Entwicklung. In Folge der Pandemie sank der Wert des globalen Index der menschlichen Entwicklung (HDI) zum ersten Mal überhaupt – und zwar mehrere Jahre in Folge. Aber auch schon vor der Pandemie hat das Gefühl der Unsicherheit fast überall auf der Welt zugenommen. \nDie neuen Unsicherheiten bergen Gefahren in sich. Aber es gibt auch Verheißungen – eine Chance\, unsere Zukunft neu zu gestalten\, unsere Institutionen zu erneuern und anzupassen und neue Geschichten darüber zu entwerfen\, wer wir sind und was wir schätzen. \nPROGRAMM: \nBegrüßung & Einführung \n\nAchim Steiner\, Administrator des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) (Online zugeschaltet)\nNiels Annen\, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)\n\nVorstellung des Berichts über die menschliche Entwicklung  \n\nPedro Conceicao\, Hauptautor\, Direktor des Büros für den Bericht über die menschliche Entwicklung von UNDP\n\nPodiumsdiskussion mit Fragen aus dem Publikum \n\nChristiane Grefe\, Journalistin\, Die ZEIT\nDr. Kerstin Leitner\, UN Resident Coordinator a.D.\, DGVN-Präsidiumsmitglied\nI.E. Youngor Sevelee Telewoda\, Botschafterin von Liberia in Deutschland (angefragt)\nPedro Conceicao\, Hauptautor\, Direktor des Büros für den Bericht über die menschliche Entwicklung von UNDP\n\nVerabschiedung \n\nMichael Leutert\, Direktor des UNDP-Büros in Deutschland\n\nFür Teilnehmende vor Ort in Berlin wird im Anschluss an die Veranstaltung ein Empfang angeboten und besteht die Möglichkeit zum Austausch und Netzwerken. \nDie Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt. Es wird eine Dolmetschung angeboten. \nTEILNAHME IN BERLIN ODER ONLINE \nEine Teilnahme an der Veranstaltung ist vor Ort in Berlin sowie online über Zoom und Livestream auf dem DGVN-Youtube-Kanal möglich. \nVeranstaltungsort in Berlin \nHotel Aquino\nHannoversche Str. 5B\n10115 Berlin \n  \nOnline-Teilnahme \nDie Zugangsdaten werden Ihnen nach der Anmeldung per E-Mail zugesendet. \nANMELDUNG \nBitte melden Sie sich über dieses Formular für die Veranstaltung an. Wir bitten Sie darum\, bei der Anmeldung anzugeben\, ob Sie vor Ort oder online teilnehmen möchten.
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SUMMARY:Grundlagen für sicheren Radverkehr in Klein-\, Mittelstädten und Landkreisen
DESCRIPTION:Am 13.12.2022 von 09:00 bis 13:00 Uhr findet Teil 1 der Veranstaltung statt.\nAm 16.12.2022 von 09:00 bis 11:30 Uhr findet Teil 2 der Veranstaltung statt. \nDas erwartet Sie: \nIn vielen Kommunen bietet das vorhandene Straßennetz oft nur wenig Raum für sicheres und komfortables Radfahren. Die Fahrradinfrastruktur entspricht häufig nicht den heutigen Anforderungen des Radverkehrs. Mit Angeboten\, die den Bedürfnissen von Radfahrenden gerecht werden und den aktuellen Erkenntnisstand der Forschung berücksichtigen\, lassen sich Gefahren reduzieren und der Radverkehr steigern. \nMit diesem Grundlagenseminar – nicht nur für Radverkehrsverantwortliche – unterstützt Sie das Fortbildungsangebot des Mobilitätsforum Bund in der Konzeption und Bereitstellung zeitgemäßer Infrastruktur für sicheren Radverkehr\, insbesondere in Klein- und Mittelstädten\, sowie im ländlichen Raum. \nDas erwartet Sie \n\nGrundlagenwissen für eine Rechts- und regelkonforme Gestaltung der Radverkehrsinfrastruktur mit dem Schwerpunkt auf den speziellen Anforderungen von Klein-\, Mittelstädten sowie dem ländlichen Raum.\nSie erhalten Einblicke in die Praxis der Radverkehrsförderung aus einer Kommune sowie einer Region und Anregungen für die Umsetzung von Maßnahmen..\nIn Arbeitsgruppen beschäftigen Sie sich mit konkreten Praxisaufgaben und tauschen sich mit den anderen Teilnehmenden zu konkreten Problemen und deren Lösungen aus.\nZum Abschluss diskutieren Sie im Plenum\, wie die Umsetzung in der Praxis gelingen kann und welche Hürden dabei zu überwinden sind.\n\nZur Anmeldung und weiteren Infos gelangen Sie hier.
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SUMMARY:Umweltimpacts der Automobilindustrie und Reduzierungsmaßnahmen
DESCRIPTION:Welche Umweltbelastungen verbergen sich in den globalen Lieferketten der deutschen Automobilindustrie? Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat Systain diese berechnet und analysiert. Dabei wurde die gesamte automobile Lieferkette so wie verschiedene Umweltauswirkungen (u.a. Treibhausgas-Emissionen\, Wasserverbrauch und -verschmutzung\, Ressourcennutzung\, Luftschadstoffe) in den Blick genommen. Im Web-Seminar stellen wir Ihnen die Ergebnisse der Studie sowie wie geeignete Handlungsansätze vor. Hinweis: Die Anmeldung zum kostenlosen Web-Seminar unterliegt den Datenschutzbestimmungen von Systain: https://www.systain.com/datenschutz/. Mehr Web-Seminare zum Nachhaltigkeitsmanagement: https://www.systain.com/einblicke/csr-webinare/ . \nHier geht’s zu Anmeldung.
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SUMMARY:19. BilRess-Webseminar: Ko-kreatives Globales Lernen und Storytelling mit der Plattform Mapstories
DESCRIPTION:Die Nutzung digitaler Medien im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)\, Globales und Transformatives Lernen nimmt weiter zu. Im Projekt „welt.weit.virtuell – Globales Lernen mit digitalen Medien“ hat Vamos dazu die Frage bearbeitet\, wie ein niedrigschwelliger und lebensweltlicher Einstieg in globale Prozesse und (Un-)Gerechtigkeiten aussehen kann\, der die Medien der Zielgruppen nutzt und (junge) Menschen aktiv und kreativ an der Gestaltung interaktiver Storys beteiligt. Die dafür von der Agentur re:edu entwickelte Plattform www.mapstories.de ermöglicht es komplexe globale Geschichten einfach crossmedial zu gestalten und interaktiv mit Karten zu erzählen. \nIm Workshop lernen wir die Funktionen und Potentiale fürs globale Storytelling zu Nachhaltigkeit und globaler Solidarität mit Mapstories kennen. Die Plattform ist innovativ\, da sie sich durch einfache Handhabung und einen geringen Fortbildungsaufwand auszeichnet. Sie wurden grundsätzlich für die Nutzung durch Schüler*innen ab der 8. Klasse entwickelt\, hat jedoch ein weitaus größeres Potential für alle Altersgruppen. Daher sollte sie jeder auf der Konferenz kennenlernen. \nZum Kennenlernen werden Ausschnitte zweier globaler Storys\, die zusammen mit Schüler*innen entwickelt wurden\, vorgestellt: „Der Stoff\, aus dem die Träume sind“ und „Bundesministerium für Schrumpfung\, Glück und ein Gutes Leben für Alle“. Diese können bereits für die Bildungsarbeit genutzt werden. Im zweiten Teil zeigen wir\, wie jede*r selber eine Mapstories gestalten kann und es ist Zeit für die selbständige Erprobung der Plattform anhand eigener Geschichten (z.B. Darstellung einer Lieferkette\, Besuch von Lebensorten von Betroffenen\, Orten der Klimakrise). Im Anschluss werden Fragen zur Plattform geklärt und Ideen für potentiellen Nutzungsmöglichkeiten gesammelt. \nDie Anmeldung erfolgt kostenfrei über info@bilress.de. \n\n\nBei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Laura Gottschalk: l.gottschalk@izt.de. \n 
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SUMMARY:Biodiversität in der Krise - Bringt ein neues globales Abkommen die Trendwende?
DESCRIPTION:Online-Veranstaltung in Kooperation mit der Jugenddelegation Biologische Vielfalt anlässlich der 15. UN-Biodiversitätskonferenz am 13. Dezember 2022 von 16:00 – 17:30. \nDer Schutz unserer natürlichen Umwelt ist überlebenswichtig für unseren Planeten und die Menschheit. Doch die Natur steht massiv unter Druck: Der fortschreitende Klimawandel\, die Zerstörung von Lebensräumen\, Verstädterung und die Verschmutzung von Ökosystemen gefährden die biologische Vielfalt in einem noch nie dagewesenen Maß. Dies gilt gleichermaßen für die Vielfalt der Arten\, die genetische Vielfalt innerhalb der einzelnen Arten und der Diversität der Ökosysteme. \nIm Jahr 2019 hielten die Expertinnen und Experten des UN-Biodiversitätsrates (IPBES) fest\, dass bis zu einer Million Tier- und Pflanzenarten innerhalb der nächsten Jahrzehnte durch den Einfluss des Menschen an den Rand der Ausrottung gedrängt werden könnten. Sie befürchten\, dass wir uns im größten Artensterben seit 66 Millionen Jahren befinden. Das hat auch gravierende Auswirkungen auf den Menschen: Denn der Erhalt der Biodiversität ist eng verbunden mit den Bemühungen zum Klimaschutz und eine wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung und die Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Auch die Covid-19-Pandemie macht deutlich\, dass mit dem Verlust von Lebensräumen vielfältige Gefahren für die Menschheit einhergehen. \nBereits seit Jahren versuchen die Staaten\, sich auf neue Ziele zum Schutz der biologischen Vielfalt zu einigen. Denn die im Jahr 2010 geschlossenen Aichi-Ziele wurden deutlich verfehlt. Um die gemeinsame Vision der Erhaltung\, des Schutzes und der Wiederherstellung der biologischen Vielfalt und Ökosysteme sowie deren nachhaltigen Bewirtschaftung zu verwirklichen\, soll auf dem abschließenden Treffen der 15. Konferenz der Vertragsparteien der UN-Konvention zum Schutz der biologischen Vielfalt in Montreal nun ein neues Abkommen beschlossen werden. \nWelche Fortschritte konnten in den Verhandlungen erzielt werden und welche Herausforderungen bleiben noch? Wie kann ein neues Abkommen aussehen\, um die Vielfalt des Lebens auf der Erde zu schützen und allen Menschen einen gerechten Zugang zu einer sauberen und gesunden Umwelt zu sichern? Diesen Fragen gehen wir während eines Liveberichts von der Konferenz aus Montreal und einer anschließenden Podiumsdiskussion nach. Zudem wollen wir darauf schauen\, was der Schutz der Biodiversität ganz konkret bei uns in Deutschland bedeutet und welche Maßnahmen sich zum Naturschutz eignen. \nPROGRAMM: \nBegrüßung \n\nDr. Barbara Hendricks\, DGVN-Präsidiumsmitglied\, Bundesumweltministerin a.D.\n\n\nKeynote-Reden \n\nProf. Johan Rockström\, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)\nProf. Robert Watson\, früherer Vorsitzender des UN-Biodiversitätsrates (IPBES) und des UN-Klimarates (IPCC)\n\nBericht zum Verhandlungsstand (live aus Montreal) \n\nMagdalene Trapp\, Referentin für Biodiversitätspolitik\, NABU\nJulius Pahl\, Mitglied der Jugenddelegation Biodiversität\n\nPodiumsdiskussion \n\nDr. Lina Seitzl\, Mitglied des Deutschen Bundestags\nAnke Hollerbach\, Leiterin des Biosphärenreservatsamtes Schaalsee-Elbe\nDr. Sebastian Seibold\, Leiter des Sachgebiets Forschung und Monitoring\, Nationalpark Berchtesgaden\nMagdalene Trapp\, Referentin für Biodiversitätspolitik\, NABU\nJulius Pahl\, Mitglied der Jugenddelegatio Biodiversität\n\nModeratorin: Astrid Ehrenhauser\, Journalistin\, Good Impact \nDie Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt. Es wird eine Dolmetschung angeboten. \nANMELDUNG \nBitte melden Sie sich über dieses Formular für die Veranstaltung an. Die Veranstaltung findet ausschließlich online über Zoom statt. Die Zugangsdaten werden Ihnen nach der Anmeldung per E-Mail zugesendet. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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SUMMARY:Nachhaltig in die Zukunft - Best Practices aus NRW
DESCRIPTION:In der digitalen Veranstaltungsreihe „Nachhaltig in die Zukunft“ greift die NRW.BANK regelmäßig aktuelle Themen für den Mittelstand rund um die Green Economy auf. Nach sieben Ausgaben mit wechselnden Themenschwerpunkten möchten wir Ihnen im Weihnachtsspecial die Gelegenheit geben\, sich geballt Anregungen und Know-how aus der Praxis zu holen. Hierfür beleuchten wir unternehmerische Fallbeispiele rund um das Thema Nachhaltigkeit. Vier Unternehmer*innen aus NRW werden über ihre Vorhaben und Erfahrungen berichten. Sie erfahren\, wie die Unternehmen sich nachhaltiger und zukunftsfähiger aufgestellt haben und welche Herausforderungen sie dabei zu überwinden hatten. \n\nBatsch-Verfahrenstechnik GmbH – Innovative Destillationsanlagen zur Rückgewinnung von Lösungsmitteln im Pay-per-use-Verfahren mit erheblichen CO2- und Kosteneinsparungen\nSapor GmbH – Herstellung und Vertrieb von Seife und Seifenspendern im klimaneutralen und zirkulären Geschäftsmodell\nVepack GmbH – Einführung einer 4-Tage-Woche zur Entlastung der Mitarbeitenden bei gleichzeitiger Produktivitätssteigerung\n\nDas vierte Unternehmen werden wir in Kürze bekanntgeben. \nHier gehts zur Veranstaltungswebsite und Anmeldung.
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