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SUMMARY:Unternehmenstreff Nachhaltigkeit - B.A.U.M. wird digital
DESCRIPTION:„Mit diesem Unternehmenstreff Nachhaltigkeit geht die neue digitale B.A.U.M.-Netzwerkstruktur und digitale Akademie live\, mit der wir Pionierwissen skalierfähig aufbereiten und als Impulse in die unter dem Eindruck steigender Regulierung und Standardisierung intensivierte Diskussion um nachhaltiges Wirtschaften geben. \nDie neue Plattform von B.A.U.M. trägt dazu bei\, B.A.U.M. als Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften zukunftsfähig aufzustellen. Sie wird als „digitale Anlaufstelle“ für unsere Mitglieder dienen und sie in Interaktion miteinander bringen. Sie spricht überdies Unternehmen an und lädt zur Zusammenarbeit in themenbezogenen Kooperationsprojekten ein\, wie beispielsweise den Transformationslaboren von Wirtschaft pro Klima. Sie ermöglicht Austausch untereinander\, Anmeldung zu Veranstaltungen\, Mitarbeit in Projekten und Gremien\, Weiterbildungsmöglichkeiten – all dies im Wesentlichen gespeist aus unserer Mitgliedschaft selbst und mit Angeboten weiterer strategischer Partner. Die Plattform umfasst zudem eine digitale Akademie\, die betriebspraktische e-Learnings skalierfähig aufbereitet. So wird das im Netzwerk reichlich vorhandene Wissen zentral gebündelt und fachlich fundierte Angebote können leichter gefunden werden. \nIn den vergangenen zwei Jahren haben wir uns – bedingt durch die Corona-Pandemie – mehr und mehr an digitale Veranstaltungsformate und andere Online-Tools gewöhnt. Daher ist der Zeitpunkt für diesen Schritt zu einer gemeinsamen Plattform günstig – und er ist notwendig – um als Verband in die Zukunft zu gehen. Die Zusammenarbeit im Netzwerk wird für Mitglieder\, Kooperationspartner und die Geschäftsstelle effizienter und (perspektivisch) effektiver. \nMit IntuitiveAI haben wir einen guten Partner für die technische Umsetzung gefunden. Gemeinsam legen wir den Grundstein für eine Plattformökonomie für nachhaltiges Wirtschaften. Wir haben in einem Dreivierteljahr in atemberaubender Geschwindigkeit und Qualität mit einer digitalen Netzwerkstruktur ein zeitgemäßes Fundament geschaffen\, das Optionen für Ko-Kreation\, Kollaboration für die nachhaltige Transformation bietet. \nFür B.A.U.M. ist es eine zukunftsweisende digitale Perspektive\, mit der wir unsere Schlüsse aus dem Kooperationsprojekt nachhaltig.digital ziehen – was ist es für Sie? Finden Sie es raus! Nutzen Sie die Gelegenheit beim offiziellen Start unsere digitale Plattform und digitale Akademie für betriebspraktische e-Learnings kennenzulernen\, die Ihnen die Möglichkeit gibt\, sich bei diesem Leuchtturm für nachhaltiges Wirtschaften zu positionieren. \nImpulse: \nZu welchem Zweck digitalisiert sich B.A.U.M.? Yvonne Zwick\, Vorsitzende B.A.U.M. e.V. \nWie sieht die digitale Akademie aus und was kann sie? Philip Mathies\, Projektleiter B.A.U.M. Geschäftsstelle und Pajam Hassan\, CEO IntuitiveAI \nWarum ist sie aus Perspektive des Marktes sinnvoll? Statements der Projektpartner LBBW\, BDO\, abat\, Sustainserv (ang.)“ \nHier gehts zur Anmeldung.
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SUMMARY:Mitmach-Ausstellung "Wege in die Zukunft" in Cottbus\, Eröffnungsveranstaltung
DESCRIPTION:Brandenburg 21 e. V. und die Stadt Cottbus\, sowie das Stadtmuseum Cottbus laden am 01.07.2022 von 9 – 11:30 Uhr zur Eröffnung der dritten Station der Mitmach-Ausstellung in Brandenburg in den Räumen des Stadtmuseums ein. Neben einem begleiteten Rundgang durch die Ausstellung\, bietet diese Auftaktveranstaltung den Raum\, sich über (nachhaltige) Entwicklung von Cottbus und Umgebung mit auszutauschen.  An verschiedenen Tischen wird sich konkret über Themen wie Mobilität\, Energie oder Ernährung ausgetauscht. \n\n\n\nProgramm\n8:30 Ankunft \n9:00 Begrüßung und Ausstellungseröffnung\nProf. Gesine Grande (BTU Cottbus)\, Stefanie Kaygusuz-Schurmann (Stadtverwaltung Cottbus)\, Steffen Krestin/ Robert Büschel (Stadtmuseum Cottbus)\, Marion Piek (Brandenburg 21 e.V.) \n9:30 Rundgang durch die Ausstellung \n10:15 Ausstellungscafé zu Ideen für ein zukunftsfähiges Cottbus und Umgebung\nmit den Themen: Mobilität\, Energie & Wohnen\, Konsum\, Kleidung\, Ernährung \n11:15 Verabschiedung und Ausblick \n11:30 Ende \nTeilnahme und Anmeldung\nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos\, bitte melden Sie sich vorab zur besseren Planung unter ausstellung@nachhaltig-in-brandenburg.de an. Anschließend ist die Ausstellung noch bis zum 12.08.22 kostenlos zu den Öffnungszeiten des Museums zugänglich. Neben dem Publikumsverkehr\, ist die Ausstellung auch für den Besuch von Schulklassen und andere Kinder- und Jugendgruppen ab ca. 10 Jahren Konzipiert. Bitte melden Sie den Besuch einer Gruppe vorab an: stadtmuseum@cottbus.de<object type=“multipart/example“></object>. \n\n\n\nIn dem pädagogischen Begleitheft zur Ausstellung\, finden Sie als Begleit- oder Lehrpersonen zudem Anregungen für Spiele und Aktionen innerhalb der Ausstellung. Alle in dem Heft verwendeten Materialien sind vor Ort vorhanden und können genutzt werden. \nHier finden Sie weitere Informationen.
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SUMMARY:#ZukunftVorOrt
DESCRIPTION:Taktiken & Strategien für nachhaltige Entwicklungen vor Ort\n\nKlimakrise\, Energiekrise\, demografischer Wandel\, Digitalisierung\, Mobilitätswandel – die Liste an akuten Herausforderungen für Städte und Regionen ist lang. Doch was bedeuten diese Megatrends konkret für Kommunen\, Dörfer und Strukturen vor Ort? Wie lassen sich die Risiken bemessen\, die einer gemeinwohlorientierten Stadt- und Raumentwicklung im Wege stehen? \nIm Rahmen des Projekts #ZukunftVorOrt nehmen wir die sogenannten Megatrends spezifisch in den Blick und betrachten diese aus regionaler Perspektive. Neben einer Einführung in die Analyse solcher Herausforderungen und ihrer jeweiligen Raumwirksamkeit wird gemeinsam ko-kreativ an Ideen\, neuen Anpassungsstrategien und möglichen Maßnahmen gearbeitet. \nZiel: Ein Konzept für eine zukunftsfähige und nachhaltige\, gemeinwohlorientierte Stadt- und Regionalentwicklung. Denn robuste und nachhaltige Strukturen entstehen vor allem direkt vor Ort. Dabei rückt vor allem die Arbeit von Politik und Verwaltung auf der lokalen und regionalen Ebene in den Fokus der nachhaltigen Transformation. \n„Exemplarische Handlungsfelder – Konkrete Herausforderungen“ \nAnhand exemplarischer Handlungsfelder (Landwirtschaft\, Energie und Mobilität) wird das Konzept lokaler Wertschöpfung konkretisiert. In regionalspezifischen Arbeitsgruppen werden diese inhaltlich vertieft. Die Teilnehmenden tauschen sich interaktiv aus\, sammeln und reflektieren Ideen und vernetzen sich. \nStudierende der Leuphana Universität Lüneburg begleiten die Veranstaltung. \nWeitere Informationen gibt es hier und hier können Sie sich anmelden.
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SUMMARY:Realising sustainable consumption and production: Beyond neoliberal governance? [SDG 12]
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ringvorlesung „Stockholm+50: Fünf Jahrzehnte globaler Umweltpolitik“ \n*Bitte beachten Sie die Zeitverschiebung* \n\n\nRealising sustainable consumption and production: Beyond neoliberal governance?\nVortrag von Dr. Magnus Bengtsson\, Future Earth \nThis lecture looks at the need for major changes in production and consumption to enable humanity to live within safe ecological boundaries\, including a stable global climate – a central objective of the SDGs agenda. It assesses from a critical perspective how the targets of SDG 12\, which aims to „ensure sustainable consumption and production patterns\,“ addresses this critical challenge. It gives special attention to how SDG 12 is linked to SDG 10 on reduced inequalities and SDG 13 on climate action. \nThe analysis finds that the SDG 12 targets mainly aim to enhance the efficiency of production and consumption systems while paying no or little attention to the need for reduced consumption and a shift to sufficiency/wellbeing-oriented lifestyles among the world’s wealthy. It also finds that implementation arrangements are based largely on a neoliberal approach to governance\, relying to a high degree on information disclosure and actions by individual consumers. \nLivestream: www.fu-berlin.de/offenerhoersaal \nHere you can find more information.
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SUMMARY:26. Stadtgespräch AG Wasser
DESCRIPTION:Fließt zusammen\, was zusammengehört? – Muss die Metropolregion beim Wasser enger zusammenrücken? Wenn ja\, wie? \nDas Klima ändert alles – nur die Strukturen nicht? Berlin und Brandenburg bekommen in zunehmendem Maße die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren. Das Wasser der Region richtet sich nicht nach den Grenzen kommunaler Strukturen bzw. Ländergrenzen. Zunehmende Trockenheit\, die Frage der Sicherung der Trinkwasserversorgung der Metropolregion wie auch der Erhalt der Naturreserven trifft uns alle. Brauchen wir für die Lösung dieser Probleme und die Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen nicht eine andere\, systemisch geprägte Sicht auf die Ressource Wasser und eine Überwind­ung der bestehenden politischen\, Verwaltungs- und Unternehmensgrenzen hin zu gemeinsamen\, zukunftsfähigen und nachhaltigen Lösungen? Mit Blick auf die Ressource Wasser wollen wir über Wege zur Überwindung politischer Egoismen und enger kommunaler Zuständigkeit diskutieren\, die den Horizont nah halten und Entscheidungen zulasten anderer wenig entgegensetzen. \nDiese Veranstaltung bildet den Abschluss einer Serie von drei öffentlichen Veranstaltungen zur sich abzeichnenden Wasserkrise in der Region Berlin-Brandenburg. \nHier finden Sie weitere Informationen.
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SUMMARY:Nachhaltigkeitsberichterstattung in Deutschland und der EU – aktuelle Anforderungen und Trends
DESCRIPTION:Ziel des Webinars ist es\, Unternehmen einen Überblick über die relevanten Vorschriften und Entwicklungen sowie Einblicke in die Unterschiede und Komplementaritäten aktueller Prozesse auf EU Ebene und in kommende harmonisierte Berichtsstandards zu geben. \nThemenschwerpunkte \n\nNachhaltigkeitsberichterstattung im Gesamtzusammenhang der Europäischen Nachhaltigkeitsstrategie (EU-Green Deal)\, sowie Schnittstellen zwischen Sustainable Corporate Governance (CSDD) und Sustainable Finance auf EU-Ebene (insb. Taxonomie\, SFRD\, CSRD)\nAktuelle und zukünftige Berichtsanforderungen für Unternehmen\nStandardwerke und Berichtsformate\, besonderer Fokus: Vorstellung des geplanten EU-Rahmenwerkes für Berichtserstattung (EFRAG)\nNeue Berichtsanforderungen des UN Global Compact (COP ab 2023)\n\nSpeaker*innen \n\nDr. Roman Sauer (EFRAG Board)\nDr. Julia Menacher (EFRAG Sustainability Reporting Technical Expert Group)\nDr. Marlen Vesper-Gräske (Freshfield Bruckhaus Deringer Rechtsanwälte Steuerberater PartG mbB)\nIris Hammerschmid (Freshfield Bruckhaus Deringer Rechtsanwälte Steuerberater PartG mbB)\n\nZielgruppe \nDas kostenfreie Webinar richtet sich insbesondere an Vertreter*innen von Unternehmen sowie an Interessierte aus anderen Stakeholdergruppen (Zivilgesellschaft\, Politik\, Wissenschaft\, etc.). \nBei Fragen melden Sie sich bitte bei Sophie Bense. \nWeitere Infos gibt es hier.
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SUMMARY:So geht Verkehrswende – Gegen Straßen auf die Straße gehen!
DESCRIPTION:Die „Verkehrswende“ wird als heute als Mittel gegen den Klimawandel diskutiert. Folgerichtig stehen nicht-fossile Antriebsalternativen wie das E-Auto meist im Mittelpunkt der Debatte. Aber das ist ein Irrweg\, meint das vierköpfige Redaktionskollektiv „Autokorrektur“. Clara Thompson\, Jörg Bergstedt\, Jutta Sundermann und Tobi Rosswog sind Aktivisten\, die sich nach der Räumung des Dannenröder Waldes zusammengefunden haben. Die Proteste im Dannenröder Wald 2020 richteten sich gegen den Ausbau der Autobahn zwischen Kassel und Gießen. Als Redaktionskollektiv hat das Kleeblatt jetzt ein Aktionsbuch herausgebracht\, um den Fokus auf die sozialen Aspekte der Verkehrswende zu richten und kreative Formen der Auseinandersetzung zu ermutigen: „Für Verkehrswendeaktionen gut nutzbar ist der StVO-Paragraph 27 (Fahren mit mehr als 15 Fahrrädern im Pulk ist erlaubt). § 25 erlaubt das Gehen auf der Fahrbahn\, wenn mensch Gegenstände mit sich führt\, die für den Fußweg zu breit sind.“ \n  \nUm Klimaschutz und eine menschen- und umweltverträgliche Mobilität zu erreichen\, könne die Lösung nicht E-Mobilität heißen\, heißt es in dem Verkehrswende-Aktionsbuch mit dem Untertitel „Acker\, Wiese & Wald statt Asphalt“. Die Ressourcenbilanz der E-Fahrzeuge ist kaum besser als die der Verbrenner\, sie benötigen genauso viele Straßen und befördern mit dem Trend zu immer größeren SUVs die Statusbedürfnisse einer hegemonialen Männlichkeit\, so die Autor(inn)en. Tatsächlich birgt die E-Mobilität die Gefahr\, den motorisierten Verkehr sogar noch attraktiver zu machen\, denn es „ist zu befürchten\, dass E-Autos zusätzliche Fahrten generieren\, weil sie ‚mit gutem Gewissen‘ unternommen werden“. Genauso desillusionierend ist auch bereits die Hoffnung verflogen\, durch Carsharing ließe sich eine Verkehrsreduzierung erzielen: „Die Zahl der Carsharing-Mitglieder steigt gleichzeitig zur Zahl der zugelassenen Privatneuwagen“. \n  \nWorum also muss es bei der Verkehrswende gehen? In einer Vielzahl von Beispielen zeigen Tobi Rosswog und Jutta Sundermann Wege auf für eine Verkehrswende\, die die gesundheitlichen\, ökologischen und sozialen Kosten der Massenmobilität tatsächlich reduzieren könnten. Das Gros der Vorschläge bewegt sich noch zwischen Guerilla-Aktionen auf Autobahnen und bürgerschaftlich vorangetriebenen Radwegeentscheiden. Diese werden aber methodisch-professionell aufgezogen. Und das Redaktionskollektiv bietet sich explizit als Trainer an – für „Workshops\, Aktionstrainings und kleine Beratungen rund um die Verkehrswende“. \n  \nWir empfehlen Ihnen: Melden Sie sich rechtzeitig an! Wir haben nur eine begrenzte Platzanzahl. \nHier gehts zur Anmeldung.
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SUMMARY:Wandelwecker Berlin: Energiebeauftragte und Energiemanagement auf Bezirksebene
DESCRIPTION:Das Berliner Energiewendegesetz (EWG Bln) setzt hohe Standards für den öffentlichen Gebäudebestand in der Stadt. Mit dem Umsetzungsinstrument der „Sanierungsfahrpläne“ und konkreten Zielvorgaben für den Energieverbrauch öffentlicher Gebäude ist es konkreter und „strenger“ als die Bundesvorgaben in diesem Bereich. Eine zentrale Rolle bei der Umsetzung\, z. B. bei Schulsanierungen\, kommt den Bezirken zu (mehr als 70% der öffentlichen Gebäude in den Bezirken sind Schulen). Als Schulträger definieren sie die Sanierungsbedarfe und verantworten die Verbesserung der energetischen Beschaffenheit ihrer Gebäude im Hinblick auf die Klimaschutzziele. \nUm dieser Aufgabe gerecht zu werden\, verpflichtet das EWG Bln die Bezirksverwaltungen\, sowohl ein Energiemanagement einzurichten als auch Energiebeauftragte für ihre Liegenschaftsbereiche zu benennen. Aber was bedeutet das konkret für die Umsetzung der Energiewende in den Bezirken? Welche Aufgaben und welchen Einfluss haben die Energiebeauftragten? Wo liegen die Stolpersteine und wo gibt es Handlungs- und Verbesserungsbedarf? Diese Fragen möchten wir mit Ihnen und folgenden Gästen in der zwölften Ausgabe des Wandelweckers\, unserem Morgenimpuls für eine soziale und ökologische Metropole\, diskutieren: \n\nUlrike Villain ist seit 1996 im Bezirk Lichtenberg von Berlin in der Serviceeinheit Facility Management als Energiebeauftragte tätig. Im Fachbereich Baumanagement gehören hier im Rahmen des bezirklichen Energiemanagements technisch-wirtschaftliche sowie nichttechnisch-organisatorische Maßnahmen\, wie beispielsweise die Überwachung des Energieverbrauchs oder die Schulung der Nutzer*innen zum sparsamen Umgang mit Energie zu ihrem Aufgabengebiet. Weitere Aufgaben umfassen unter anderem die Betreuung der zentralen Gebäudedatenbank des Landes Berlin.\nClaudia Alt-Harnack ist langjährige Projektleiterin bei der Berliner Energieagentur. Durch die Erarbeitung von zahlreichen Energiekonzepten für größere Liegenschaften im Nichtwohn- und Wohngebäudebereich sowie energetischen Quartierskonzepten kennt sie viele Berliner Gebäude. Themen dabei sind regelmäßig Energieeffizienz (Wärmeschutz und TGA) und umweltfreundliche Energieversorgung. Ebenfalls begleitete sie viele Berliner Energiesparpartnerschaften. Seit Ende 2014 moderiert sie zudem den Arbeitskreis der Energiebeauftragten der Berliner Bezirke im Auftrag der Senatsverwaltung für Umwelt.\nMarlies Bock ist seit 2010 Mitarbeiterin am Unabhängigen Institut für Umweltfragen e.V. (UfU). Sie ist studierte Wirtschaftsingenieurin mit Fachrichtung Umwelttechnik und hat eine Weiterbildung zur Gebäudeenergieberaterin absolviert. Seit 2016 leitet sie das Fachgebiet „Energieeffizienz & Energiewende“ im UfU. Im Forschungsverbund Ecornet Berlin leitet sie das Projekt „Wärmewende in Nichtwohngebäuden“. Weiterhin ist sie leitend und durchführend in verschiedene Energiesparprojekte in Schulen und Kitas des UfU involviert. In einem bereits abgeschlossenen Projekt wurden Schulgebäude in Passivhausbauweise untersucht.\n\nModeration: Valentin Tappeser\, Gesamtkoordination Ecornet Berlin\, IÖW \nHier geht es zur Anmeldung.
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SUMMARY:Kommunales Parkraummanagement: Von der Strategie zur Umsetzung
DESCRIPTION:Parken wird in jeder Kommune als kontrovers gesehen. Dennoch ist es wichtig\, sich diesem Thema aktiv anzunehmen und es als strategisch eingesetztes Steuerungsmittel für eine klimafreundliche Mobilität zu nutzen. \nKommunen sind gefordert Lösungen zu finden\, die eine Steuerungswirkung haben. Diese müssen an die lokalen Gegebenheiten angepasst sein. Weiterhin ist es notwendig\, alle Betroffenen einzubinden\, um den nötigen Rückhalt in der Politik\, Verwaltung\, Wirtschaft und Gesellschaft zu bekommen. Das im europäischen Modellprojekt Park4SUMP erprobte partizipative ParkPAD-Verfahren bietet dafür einen niedrigschwelligen Ansatz\, alle Betroffenen in Austausch zu bringen und Maßnahmen zu vereinbaren. In Baden-Württemberg soll dieses Verfahren in eine breite Anwendung gebracht werden. \nIn drei parallelen Arbeitsgruppen gibt es Raum für Erfahrungsaustausch: \n\nAG1: Bewohnerparken und die Bestimmung der Gebührenhöhe\nKurzimpuls: Bastian Wetzke und Ruben Joos\, Kompetenznetz Klima Mobil\nAG2: Reduktion von PKW-Stellplätzen durch Stellplatzsatzungen\nKurzimpuls: Angelika Jäkel\, Bundesweites Netzwerk Wohnen und Mobilität VCD\nAG3: Parkraummanagement erfolgreich kommunizieren\nKurzimpuls: Adrian Messe\, Kompetenznetzes Klima Mobil\n\n\n\n\n\n\n\n\nLeitung\n\nDipl.-Geogr. Martina Hertel\n\n\n\n+49 30 39001-105\n\n\nhertel@difu.de\n\n\nHier gibt es mehr Infos.
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SUMMARY:Ju*gend - Youth\, Gender & Climate Justice
DESCRIPTION:Netzwerkveranstaltung zu Jugend Gender- und Klimagerechtigkeit\n\nSAVE THE DATE\, GenderCC läd Euch/Sie herzlich zur Netzwerkveranstaltung Jugend\, Gender und Klimagerechtigkeit\nam 08. Juli 2022\, 14 – 18 Uhr\, in die WeiberWirtschaft in Berlin ein.\nBei der Auftaktveranstaltung zum Projekt „Ju*gend – Jugend\, Gender & Klimagerechtigkeit“ wollen wir interessierte Jugendverbände zusammen bringen und uns zum Thema Klimagerechtigkeit aus einer intersektionalen und gender-sensible Perspektive austauschen. Wir werden mit einer Einführung in Gender- und Klimagerechtigkeit beginnen und danach in Kleingruppen in den Austausch zu Bedürfnissen und Ideen\, wie beide Themen zusammen zu bringen sind\, gehen. Die Veranstaltung wird auf Deutsch durchgeführt\, mit Möglichkeit der Flüsterübersetzung nach Bedarf.\nZu dem Projekt: In dem Projekt „Ju*gend – Jugend\, Gender & Klimagerechtigkeit“ will sich GenderCC mit Jugendgruppen zum Thema Gender- & Klimagerechtigkeit sensibilisieren\, sowohl mit Blick auf innere Strukturen\, als auch auf z.B. Forderungen und Kampagnen. Ziel ist es Gendergerechtigkeit und Intersektionalität in allen Bereichen des politischen Handelns mitzudenken. Hierfür wollen wir ein Gender Werkzeug entwickeln\, welches helfen kann Strukturen und Politiken auf Gendersensibilität und Intersektionalität zu überprüfen und zu reflektieren.\nVerbindliche Anmeldung bis 20. Juni 2022 unter https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc_nBxWXB9uCIpuKvoZA_VfGR1NIOhPyHkRVVzAJsFcChkDug/viewform\nJe nach pandemischer Lage können sich die Gegebenheiten des Events noch anpassen oder ändern. \nHier finden Sie weitere Informationen.
URL:https://snm-hnee.de/event/jugend-youth-gender-climate-justice/
LOCATION:WeiberWirtschaft\, Anklamer Straße 38\, Berlin-Mitte\, 10115
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SUMMARY:Cities and the SDGs: a spotlight on urban settlements [SDG 11]
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ringvorlesung „Stockholm+50: Fünf Jahrzehnte globaler Umweltpolitik“ \n\n\nCities and the SDGs: a spotlight on urban settlements\nVortrag von Dr. Anna Kosovac und Daniel Pejic\, Melbourne Centre for Cities\, The University of Melbourn \nBy 2050\, 70% of the world population is predicted to live in urban settlements (UN Habitat\, 2020). It is no wonder then that the United Nations has taken note and is acknowledging cities now more than ever (Kosovac et al\, 2019)\, and nothing expresses the need for a better quality of life for the urbanizing world more than the inclusion of a ‘cities’ focus in the Sustainable Development Goals. The sustainable development goals\, taking the place of the former Millennium Development Goals\, diverged from its predecessor through the creation of a specific city-focused aspect of its agenda: SDG 11 (Make cities and human settlements inclusive\, safe\, resilient and sustainable). This lecture discusses the intricacies of this goal\, the pressure to create an ‘urban’ focus\, and its intersections with other SDGs and Agenda 2030. \nLivestream: www.fu-berlin.de/offenerhoersaal \nHere you can find more information.
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SUMMARY:Mobility Talk I: Auflösung scheinbarer Selbstverständlichkeiten  - Warum gibt es weiterhin so viele Autos?
DESCRIPTION:Das deutsche Verkehrssystem steht vor einer gewaltigen Transformation: In den kommenden neun Jahren muss der Verkehrssektor seine schädlichen Emissionen um mindestens ein Drittel senken\, damit Deutschland seine Klimaziele erreicht. Umstritten ist aber\, wie tiefgreifend die notwendigen Veränderungen wirken müssen. Reichen elektrische Antriebe aus\, um die Massenmotorisierung in gewohnter Weise fortsetzen zu können? Oder funktioniert die notwendige Senkung des Ressourcenverbrauches nur\, wenn soziale und räumliche Mobilität neu austariert und Verhaltensänderungen gefördert werden? Insbesondere in Deutschland gilt ein Infragestellen des Automobils als Angriff auf individuelle Freiheiten und demokratische Grundrechte und als Gefährdung für die wirtschaftliche Produktivität. \nVor diesem Hintergrund hat sich aus Instituten und Museen der Leibniz-Gemeinschaft das Leibniz-Forschungsnetzwerk Mobilität gegründet\, welches interdisziplinäres Wissen zum Thema nachhaltiger Mobilität bündeln und nach außen tragen möchte. Im Mittelpunkt steht dabei die Erforschung und Erprobung innovativer Mobilitätsformen und Verkehrsanwendungen weit über die aus Klimaschutzgründen notwendige Antriebswende hinaus\, sowie das Zusammenspiel von Mobilität mit sozialräumlichen Inklusions- und Exklusionsprozessen\, kulturell verankerten Normen und schicht- sowie geschlechtsspezifischen sozialen Praktiken. \nWeitere Infos gibt es hier. Zur Anmeldung gelangen Sie hier.
URL:https://snm-hnee.de/event/mobility-talk-i-aufloesung-scheinbarer-selbstverstaendlichkeiten-warum-gibt-es-weiterhin-so-viele-autos/
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SUMMARY:DG-Hub: Einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen
DESCRIPTION:In diesem Hub treffen sich alle diejenigen\, die für eine Hochschule einen Nachhaltigkeitsbericht koordinieren. \nProf. Dr. Remmer Sassen von der TU Dresden lädt zum Austausch über diese Aufgabe ein.
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SUMMARY:Erdgas im Energiesektor – „Brückentechnologie“ zu Wasserstoff?
DESCRIPTION:In unserer Reihe\n„Klimastrategie München_Lebensraum Stadt“:\nDr. Dr. Manuela Troschke\n\n\nEnergie-Ökonomin und Osteuropa-Expertin Scientists For Future (S4F)\n\n\nÜber Klimaneutralität hinausdenken!\nLIVE auf unserem Youtube-Kanal  und parallel per Zoom-online (Anmelden!) \n« Alle Veranstaltungen \n(nur online) Dr. Dr. Manuela Troschke: „Erdgas im Energiesektor – „Brückentechnologie“ zu Wasserstoff?“\n\n14. Juli / 19:00 – 20:30\nVirtuelle Veranstaltung\nKOSTENLOS \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn unserer Reihe\n„Klimastrategie München_Lebensraum Stadt“:\nDr. Dr. Manuela Troschke\n\n\nEnergie-Ökonomin und Osteuropa-Expertin Scientists For Future (S4F)\n\n\nÜber Klimaneutralität hinausdenken!\n\n\n\n\n\n\nDonnerstag\, 14.07.2022\, 19:00 Uhr\nLIVE auf unserem Youtube-Kanal  und parallel per Zoom-online (Anmelden!)\n \n\n\n\n  \nEVENT-INFOS (PDF)\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Energie-Ökonomin und Osteuropa-Expertin Dr. Dr. Manuela Troschke wird in Frage stellen\, was landläufig gilt: Erdgas im Energiesektor als „Brückentechnologie“ zu Wasserstoff. Deutschland ist in Europa das Land mit den zweithöchsten Gasinvestitionsplänen; viele dieser Planungen sind ökonomisch fragwürdig: Die zukünftig sinkenden Gasverbräuche stehen im Widerspruch zu den sehr langen Nutzungsdauern der zu errichtenden Infrastruktur. Hinzu kommt die Erkenntnis\, dass Erdgas nicht der „saubere“ Energieträger ist\, als der er propagiert wird. Und Putins Krieg in der Ukraine hat nun auch noch bitter verdeutlicht\, dass die Abhängigkeit von Importen kaum kalkulierbare Risiken für Versorgungssicherheit und Preisstabilität mit sich bringt. Als „Goldstandard“ für die Zukunft gilt nun die Beimisch- ung von regenerativ erzeugtem „grünem“ Wasserstoff im Erdgas-Netz. Die existierenden Gas-Netze sind hierfür aber nicht geeignet\, die Kosten für deren Umbau unwirtschaftlich hoch. Und in Deutschland ist die erforderliche Masse an „grünem“ Wasserstoff ausschließlich aus erneuerbaren Energien auf absehbare Zeit nicht herstellbar; potenzielle Importländer wollen ihren Wasserstoff lieber selber nutzen. Erdgas als „Brücke“ führt wohl eher in die Sackgasse… \nWeitere Infos gibt es hier.
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SUMMARY:Vortrag | The environment in global sustainability governance
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ringvorlesung „Stockholm+50: Fünf Jahrzehnte globaler Umweltpolitik“ \n\n\nInternational climate change politics: From Rio de Janeiro to Glasgow\nVortrag von Prof. Dr. Lena Partzsch\, Professur für Vergleichende Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Umwelt- und Klimapolitik\, Otto-Suhr-Institut\, Freie Universität Berlin \nThe lecture series concludes with a synthesis that outlines a research agenda that takes into account the full spectrum of sustainability perceptions\, identifies governance failure and responsibilities\, and allows developing alternative and innovative approaches to accelerate a transition to sustainability. Comparing the lecturers’ answers to the key questions of this series\, this lecture aims to bring together the many open ends in environmental governance research. \nDie Plätze im Hörsaal können ggfs. wegen der aktuellen Corona-Bestimmungen begrenzt sein. \nLivestream: www.fu-berlin.de/offenerhoersaal \nHere you can find more information.
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SUMMARY:Webinarreihe Klimamanagement | Deep Dive: Klimaschutz in der Lieferkette: Ansätze für ein erfolgreiches Lieferantenengagement
DESCRIPTION:Bei vielen Unternehmen entsteht ein Großteil der THG-Emissionen in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette. Die Berechnung dieser Emissionen sowie die anschließende Reduzierung sind zentraler Bestandteil eines erfolgreichen unternehmerischen Klimamanagements. Das Webinar gibt deshalb einen Einblick in die Entwicklung und Umsetzung eines zielgerichteten Lieferantenmanagements. Zusätzlich zu theoretischen Inhalten werden praxisnahe Beispiele vermittelt. \nThemenschwerpunkte\n\nÜbersicht zur THG-Bilanzierung von vorgelagerten Scope-3-Emissionen\nHerausforderungen des unternehmerischen Lieferantenmanagements\nVorstellung strategischer und operativer Ansätze zur Emissionsreduktion in der Lieferkette\nIdentifizierung geeigneter Maßnahmen im Unternehmenskontext\nÜberwindung von Herausforderungen\n\nZielgruppe\nDas Deep Dive Webinar richtet sich an interessierte Unternehmen\, die insbesondere in Scope 3.1 „Eingekaufte Güter und Dienstleistungen“ einen Emissionshotspot haben und beabsichtigen ihre THG-Emissionen in der vorgelagerten Wertschöpfungskette durch ein zielgerichtetes Lieferantenengagement zu reduzieren. \nDieses Webinar ist kostenfrei und öffentlich zugänglich. Es ist eines von fünf Deep Dive Webinaren in diesem Jahr. Die nächsten Webinare finden Sie hier: \n\n08.09.\, 10-12 Uhr: Green Energy Roadmap: Entwicklung einer Strategie zur Nutzung von grüner Energie \n10.11.\, 10-12 Uhr: Deep Dive Net Zero: Rolle von Nature- und Technology-Based Solutions zur Erreichung eines Net-Zero Klimaziels\n\nDurchführungspartner: sustainable AG \nFür weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Daniel Mazuré. \nHier gibt es weitere Infos.
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