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SUMMARY:Critical Sustainability - All Online Course
DESCRIPTION:Analyzing the reciprocal relations of technology\, individuals\, nature\, society and democracy (TINS_D) and democratizing them through individual and collective interventions\nHard Facts – Language\, Dates\, Place\n\n\n\n\n\n\n\nWhich language is used? – English \nThe course will be conducted in English. Most participants will not be native speakers\, so don’t worry – enjoy the ride of and improve your English as well.\nWhen? – 16 Meetings – Tuesdays and Thursdays  – 14.00 > 16.00 CET – 18 Apr > 16 Jun 2023 \nThe course starts on Tuesday\, 18 Apr 2023 at 14.00 CET and consists of 16 meetings of 2 hours/120 minutes each. It ends on Thursday\, 16 Jun 2023. There is no meeting on the 16 + 18 May 2023. \n\n\n\n\n\n\nWhere? – Video conference and learning platform/forum \nThe course will take place through a video conference based on Zoom. Therefore\, please make sure that you are willing and able to participate with video/audio as the course is highly interactive and you must be ready to exchange with your fellow participants. The link to the video conference and the forum will be provided here one day before the course starts. You can also sign up for an email reminder below –  so that you receive all necessary information per email one day ahead – Registration form for an email reminder. \nHere you can find more information.
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SUMMARY:Economic incentives that affect biodiversity
DESCRIPTION:Global target 18 of the recently adopted Kunming-Montreal Global Biodiversity Framework aims to identify by 2025\, and eliminate\, phase out or reform incentives\, including subsidies\, harmful for biodiversity\, in a proportionate\, just\, fair\, effective and equitable way\, while substantially and progressively reducing them by at least 500 billion United States dollars per year by 2030\, starting with the most harmful incentives\, and scale up positive incentives for the conservation and sustainable use of biodiversity. The EU’s 2030 Biodiversity Strategy also articulates the ambition to promote tax systems and pricing that reflect environmental costs\, including biodiversity loss. With these developments in mind\, the conference will look at existing economic incentives such as taxes\, subsidies\, and market-based approaches that affect biodiversity. It will also critically examine the variety of economic instruments that offer potential to promote biodiversity conservation. \nLimited funding for travel and accommodation is available for presenters whose institution cannot cover the costs of participation. Please consult the INA-website for further information on the venue\, travel arrangements and prices for accommodation and board. \nIf you are interested in speaking at this conference please notice the attached Call of Contribution below. \nHere you can find more information.
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SUMMARY:Abschlusskonferenz Projekt "CO2-Preis"
DESCRIPTION:Wie kann ein Modell der CO2-Bepreisung und Einnahmenverwendung gestaltet sein\, das sozial verträglich\, klimafreundlich und gesellschaftlich akzeptiert ist? Diese Frage steht im Zentrum des transdisziplinären Forschungsprojektes „CO2-Preis“\, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert wird. Um Antworten auf die Fragen zu finden\, wurde in verschiedenen Arbeitspaketen zu Lenkungs- und Verteilungswirkung sowie zur Akzeptanz der Varianten geforscht. Dabei ging es auch um regionale Unterschiede\, Determinanten der Akzeptanz und Rebound-Neigung\, Präferenzen bezüglich der Einnahmenverwendung\, Haushaltssimulationen\, Vermeidungskostenkurven (MACCs)\, Systemwirkungen und volkswirtschaftliche Effekte. Die Zwischenergebnisse wurden immer wieder transdisziplinär mit Stakeholdern aus Wirtschaft\, Wissenschaft und organisierter Zivilgesellschaft diskutiert und abgeglichen. Nach fast drei Jahren Forschung freuen wir uns\, Ihnen die Forschungsergebnisse im Rahmen unserer Abschlusskonferenz vorzustellen \nHier gibt es weitere Informationen zum Projekt.
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SUMMARY:Tipping Points zum Guten – Warum wir nicht mehr vom Klimaschutz reden sollten
DESCRIPTION:Warum kommen wir beim Klima-Thema nicht so recht voran? Wieso interessieren sich immer noch viel zu wenige Menschen für einen nachhaltigen Lebensstil? Michael Adler war 20 Jahre Chefredakteur des Mitgliedermagazins des ökologisch orientierten Verkehrsclubs Deutschland (VCD) und ist heute Kommunikationsberater. Aus dieser Perspektive stellt er in seinem Buch „Klimaschutz ist Menschenschutz“ fest: Die weltweite Umweltbewegung habe ihr Ziel nicht erreicht\, sondern „blieb eben doch weitgehend in ihrer engagierten Nische“. Und der Grund dafür? Dysfunktionale Kommunikation! \n  \nDie Medien ebenso wie die NGOs verbreiten nach Ansicht von Michael Adler zu viele\, zu abstrakte und zu negative Informationen. Deshalb hören viele gar nicht zu oder gehen auf Abwehr: „Die wissenschaftliche Zahlengeschichte lässt uns schnell abschalten\, und die Katastrophenstory lässt uns Distanz suchen. Dennoch transportieren 80 Prozent aller Medienberichte über das Klimathema die Katastrophenbotschaft.“ Der Autor beschränkt sich aber nicht auf die Kritik\, sondern er gibt Hinweise auf eine erfolgreichere\, motivierendere und emotionalere Form der „Nachhaltigkeitskommunikation“ und versucht am Ende gar\, dem deutschen Bundeskanzler eine adäquate moonlanding speech aufzusetzen. \nSo rät er uns z.B. auf den Ausdruck „Klima-“ oder „Erderwärmung“ zu verzichten\, denn wie auch die Sprachwissenschaftlerin Elisabeth Wehling feststellt\, kommt dieser Begriff einer Glückspille gleich: „Die Wortwahl könnte kaum verhängnisvoller sein: ‚Wärme‘ ist ein durchgehend positiv besetztes Konzept. Wenn uns warm ist\, dann geht es uns gut.“ Adler switcht deshalb auf die Begriffe „Erderhitzung“\, „globale Erhitzung“\, „Klimaerhitzung“ oder „kommende Heißzeit“. Denn: „Hitze mag keiner\, und dauerhafte Hitze strahlt auch ein deutlich höheres Bedrohungspotenzial aus als ‚Wandel‘ oder ‚Erwärmung‘.“ \nKonsequent sollten wir auch auf verneinende Kommunikation verzichten\, weil das\, was verneint wird\, dennoch als Vorstellung im Gehirn präsent ist. Adler schreibt: „Verneinung funktioniert auch dann nicht\, wenn wir mit der Abwesenheit einer bestimmten Sache eine positive Vision zeichnen wollen. Wer beispielsweise die Idee einer autofreien Stadt vertreten will\, sollte das Wort ‚autofrei‘ meiden. Ebenso sollten Sie nicht aktivistisch fordern: ‚Autos müssen raus aus der Stadt!‘ Weil wir sofort an Autos denken.“ \nIn seinem Buch skizziert der Autor ein alternatives „Framing“ für das Reden über Klima und Umwelt\, von dem er erwartet\, dass es sogar auch ein eher klimaskeptisches Publikum erreicht\, das sich vom „täglichen Weltuntergang“ nicht beunruhigen lässt. Die viel beschworenen Tipping Points nutzt Adler deshalb nicht für aufrüttelnde Angstmache\, sondern im Glauben daran\, „dass wir die Kurve noch kriegen“. Es geht ihm sozusagen um die Tipping Points zum Guten. \nWir empfehlen Ihnen: Melden Sie sich rechtzeitig an! Wir haben nur eine begrenzte Platzanzahl. \nHier gibt es weitere Informationen.
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