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SUMMARY:WIR KÖNNEN AUCH ANDERS. DIE ROADSHOW
DESCRIPTION:Mit: Maja Göpel\, Pheline Roggan\, Antje Boetius\, Maren Urner\, Bjarne Mädel\, Thees Uhlmann\, Max Mutzke\, Jan Plewka\, Christian Stöcker\, Anne Lamp u. a. \nWir können auch anders! Die nachhaltige Transformation kann gelingen\, wenn wir alle mitmachen! Vieles ist in Bewegung: Es gibt Menschen\, Initiativen und Ideen für eine bessere Welt. Und wir finden\, es ist endlich Zeit\, die guten Geschichten zu erzählen. \nInspiriert durch Maja Göpels Bestseller „Wir können auch anders“ haben die Regisseure Laura Lo Zito & Lars Jessen zusammen mit engagierten Protagonist*innen wie Anke Engelke und Bjarne Mädel in einer Doku für die ARD Menschen portraitiert\, die großartige Dinge tun: Ein Dorf auf Windenergie umrüsten\, neue grüne Businessmodelle erfinden\, die Mobilitätswende vorantreiben etc. \nDas Team der Dokumentation geht nun auf Tour! \nMaja Göpel stellt die Menschen mit den guten Geschichten in einer Live-Show vor\, immer mit dabei die Protagonist*innen der Serie. Und damit die Kunst nicht zu kurz kommt\, spielt in jeder Stadt eine großartige Band bzw ein Solo Artist. \nDa der Abend von den lokalen Champions und ihren guten Geschichten handelt\, eröffnen wir am selben Tag einen „Marktplatz der Möglichkeiten“\, bei dem sich Nachhaltigkeitsinitiativen vorstellen können und uns zum Mitmachen motivieren. Denn nur gemeinsam können wir etwas erreichen. \nWann:   \n04.04. Zeise Kino Hamburg\n22.04. Staatstheater Karlsruhe\n28.04. Oldenburgisches Staatstheater \n22.05. Theater Münster\n09.06. Phoenix Theaterfestival Erfurt \nZiel: Die Community vor Ort empowern\, Menschen überzeugen und Optimismus verbreiten \nHier gibt es mehr Informationen.
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SUMMARY:Critical Sustainability - All Online Course
DESCRIPTION:Analyzing the reciprocal relations of technology\, individuals\, nature\, society and democracy (TINS_D) and democratizing them through individual and collective interventions\nHard Facts – Language\, Dates\, Place\n\n\n\n\n\n\n\nWhich language is used? – English \nThe course will be conducted in English. Most participants will not be native speakers\, so don’t worry – enjoy the ride of and improve your English as well.\nWhen? – 16 Meetings – Tuesdays and Thursdays  – 14.00 > 16.00 CET – 18 Apr > 16 Jun 2023 \nThe course starts on Tuesday\, 18 Apr 2023 at 14.00 CET and consists of 16 meetings of 2 hours/120 minutes each. It ends on Thursday\, 16 Jun 2023. There is no meeting on the 16 + 18 May 2023. \n\n\n\n\n\n\nWhere? – Video conference and learning platform/forum \nThe course will take place through a video conference based on Zoom. Therefore\, please make sure that you are willing and able to participate with video/audio as the course is highly interactive and you must be ready to exchange with your fellow participants. The link to the video conference and the forum will be provided here one day before the course starts. You can also sign up for an email reminder below –  so that you receive all necessary information per email one day ahead – Registration form for an email reminder. \nHere you can find more information.
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SUMMARY:Einführung in das Umweltmanagement nach EMAS
DESCRIPTION:Online-Event\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAn den Workshoptagen 27. April und 04. Mai geht es gänzlich um die Implementierung des Umweltmanagements nach EMAS. \nIn diesem zweiteiligen Workshop lernen Sie die Bausteine eines Umweltmanagements kennen und bekommen Informationen zu Anforderungen und Abläufen. Gemeinsam mit unseren Experten evaluieren Sie\, welche Bausteine des EMAS-Umweltmanagement Sie bereits durch Ihre Aktivitäten im Klimamanagement abgedeckt haben. Die Veranstaltung wird durch konkrete Hilfestellungen bei der Umsetzung eines solchen Managementsystems in Form von Unterstützung bei der Planung der notwendigen Schritte abgerundet. \nDer Workshop Einführung in das Umweltmanagement nach EMAS wird auf zwei Tage aufgeteilt: 27. April + 04. Mai\, jeweils 09:30 bis 13:00 Uhr. 
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SUMMARY:Nachhaltiger Wohlstand ist möglich – Was können wir dafür tun?
DESCRIPTION:Gustav Bergmann ist Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Siegen\, aber er stellt seiner Profession kein gutes Zeugnis aus. In seinem jüngsten Buch schreibt er: „Bei den Wirtschaftswissenschaften handelt es sich in großen Teilen bis heute um eine religiös anmutende Gemeinschaft mit Riten\, Hohepriestern und Weihestätten\, aber insbesondere religiös verklärten\, sakrosankten Konstrukten: Markt unser\, geheiligt sei dein Name. Die Betriebswirtschaftslehre scheint in weiten Teilen ohne Selbstreflexion und normativ-ethischen Rahmen auszukommen und es wird sich auf Gewinnoptimierung konzentriert. Die Volkswirtschaftslehre fokussiert sich einseitig auf ein marktgläubiges Programm mit ideologischen Setzungen.“ \n  \nDie Ökonomie als Wissenschaft stellt so ein bloßes Spiegelbild der Ökonomie als gesellschaftlicher Realität dar. Einer Realität\, die wegen ihrer ausbeuterischen und zerstörerischen Folgen kurz vor dem Kollaps stehe. Bergmann ist sicher: „Unsere gesamte Konsum- und Industrie-Kultur gelangt an ihr Ende.“ Er belegt dies vielfältig mit den sozialen Erschöpfungserscheinungen und ökologischen Folgen unseres westlichen Lebensstils. Wir\, die „Happy Few“ dieses Planeten\, hätten „das menschliche Maß verloren und denken und handeln im Paradigma der Ansprüche. Was wir für unsere Rechte halten\, erscheint im globalen Maßstab als gewissenlose Ausbeutung. Wir\, die wenigen Wohlstandsmenschen auf diesem Planeten\, leben eine Version von Wohlstand\, die nur auf Kosten der Mitwelt funktioniert. Jedes zehnte Kind weltweit muss arbeiten\, und zwar unter ausbeuterischen Verhältnissen.“ \n  \nAls Wirtschaftswissenschaftler weiß Bergmann natürlich auch um die systembedingten Zwänge\, die diese Art unseres Produzierens und Konsumierens aufrechterhalten: „Nicht einzelne Menschen verhalten sich falsch\, kaufen zu viel oder investieren in das Falsche\, sondern die Kapitallogik erfordert die Steigerung der Produktion und die Ausbeutung der Mitwelt. Deshalb sind strukturelle Veränderungen am Ökonomiesystem notwendig.“ Dennoch stimmt er nicht in den Chor derer ein\, die die Bürgerinnen und Bürger als machtlos und ohne Handlungsspielraum betrachten. Seine „Radikale Zuversicht“\, so der Titel seines Buches\, bezieht er aus der Überzeugung\, dass wir „nicht alles auf systemische und strukturelle Verhältnisse zurückführen (können)\, denn dann geraten wir in den Bereich der organisierten Verantwortungslosigkeit“. Das Ziel seines Buches besteht vielmehr darin\, aufzuzeigen\, welche Schritte wir alle in Richtung auf einen nachhaltigen Wohlstand in einer „demokratischen Mitweltökonomie“ tun könnten. \n  \nZu diesem Zweck benennt Bergmann sechs Handlungsräume\, in denen wir aktiv werden können\, um der Vision von „Gustonien“ näherzukommen\, „wo die Märkte und das Privateigentum begrenzt“ sind und „es mehr Muße und Eigenzeit“ gibt\, „weil aus Angst Glück wird“. In Bergmanns utopischer Gesellschaft gibt es „weniger entfremdete und mühselige Arbeit\, die Menschen wenden sich einander zu\, statt sich im Statusdenken und der erbarmungslosen Konkurrenz gegenseitig das Leben schwer zu machen“. \n  \nWir empfehlen Ihnen: Melden Sie sich rechtzeitig an! Wir haben nur eine begrenzte Platzanzahl. \nHier geht es zur Veranstaltungswebsite.
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