BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement: Master Studium Weiterbildung - ECPv6.3.5//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement: Master Studium Weiterbildung
X-ORIGINAL-URL:https://snm-hnee.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement: Master Studium Weiterbildung
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230330T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230330T190000
DTSTAMP:20260715T151312
CREATED:20230301T134621Z
LAST-MODIFIED:20230301T134621Z
UID:9380-1680202800-1680202800@snm-hnee.de
SUMMARY:Das große Klima-Phantasma – Warum wir uns nicht so sehr auf CO2 fixieren sollten
DESCRIPTION:Wer am Klimawandel zweifelt\, der zweifle irgendwie an der Wissenschaft selbst\, stellt der Physiker Bengt Früchtenicht in seinem Buch „Jenseits von CO2“ fest. Der Klimaaktivismus attestiert sich auf diese Weise selbst eine „Alternativlosigkeit“\, die den Autor stutzig macht. Aus naturphilosophischer Sicht befasst er sich mit der Frage\, ob nicht unsere Fixierung auf die Reduzierung unseres CO2-Fußabdrucks eine allzu große Vereinfachung darstellt. Die Vorstellung\, mit der rechnerischen CO2-Minimierung die wesentlichen Zukunftsprobleme unseres Planeten in den Griff zu bekommen\, erscheint ihm als Ergebnis eines mechanistischen Weltbildes und einer reduktionistischen Sichtweise. \n  \nMehrere Faktoren spielen eine Rolle: \n\nUnsere Vorstellung\, nur das Klima sei der aktive Faktor\, dagegen seien die Ökosysteme oder „die Natur“ passiv und quasi Opfer des Geschehens\nDie Idee\, die erneuerbaren Energien seien „zum Nulltarif“ zu haben und stellten die „Rückkehr zur Natur“ dar\nDie Auffassung\, globale ökonomische Ungleichheit sei ein primär ökologisches Problem und durch „Klimagerechtigkeit“ zu beseitigen.\n\nDass uns der Klimawandel und die befürchtete Klimakatastrophe so sehr beschäftigen\, ist im Übrigen keinesfalls mit unserer erlebten Lebenswirklichkeit verbunden\, denn das wissenschaftliche Konstrukt „Klimaveränderung“ ist ein rein rationales und abstraktes\, medial vermitteltes Faktum. „Mit der bloßen Mentalität der Handwerkerin\, des Landwirts oder auch der Kommunalpolitikerin lässt sich das Problem nicht einmal artikulieren. Es braucht hier von vorneherein Naturwissenschaft\, Computersimulationen und Massenmedien als vermittelnde Organe und vermutlich ein materialistisch geprägtes Weltbild\, um die gängigen Narrative auch nur plausibel zu machen“\, schreibt Früchtenicht. Psychologisch betrachtet sei der Klimawandel deshalb ein „reines Phantasma“. Weshalb dem Autor auch die Angst vor der Klimakatastrophe und dem Weltuntergang als „nichts anderes als die Angst vor dem Wandel“ vorkommt\, also als unser menschliches Bedürfnis nach Aufrechterhaltung des status quo\, an den wir gewöhnt sind. \n  \nVor diesem Hintergrund hält der philosophierende Physiker Früchtenicht dann eine positive Botschaft in Hinsicht auf den CO2-Fußabdruck für uns bereit: Wenn wir das Verhältnis von Mensch und Natur neu denken\, dann gehe es „nicht mehr darum\, den ‚Fußabdruck‘ des Menschen zu minimieren\, sondern ihn zu einer produktiven Größe zu transformieren“. \n  \nWir empfehlen Ihnen: Melden Sie sich rechtzeitig an! Wir haben nur eine begrenzte Platzanzahl. \nHier geht es zur Veranstaltungswebsite.
URL:https://snm-hnee.de/event/das-grosse-klima-phantasma-warum-wir-uns-nicht-so-sehr-auf-co2-fixieren-sollten/
LOCATION:Livestream & Stratum Lounge
END:VEVENT
END:VCALENDAR