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SUMMARY:Ringvorlesung 2022 – Einhaltung der SDG’s
DESCRIPTION:Über die Agenda 2030 und die Ringvorlesung\n\nIm September 2015 hat die internationale Staatengemeinschaft in New York die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Sie enthält 17 ambitionierte Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals\, SDG)\, die unteilbar sind und einander bedingen. Die SDG richten sich an alle Staaten dieser Welt und berücksichtigen alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Soziales\, Umwelt und Wirtschaft. \n\nIn welcher Form die Agenda 2030 mit Leben gefüllt und die Ziele in die Praxis umgesetzt werden können\, ist Leitthema der jährlich stattfindenden Ringvorlesung „Transformation unserer Welt – Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“. \nAn vier Abenden stellen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft\, Politik\, Zivilgesellschaft und Entwicklungszusammenarbeit ihre Perspektiven zu einem Teilaspekt der Agenda 2030 vor. Die Ringvorlesung 2022 widmet sich dem Thema „Soziale Sicherung“. Sie ist eine Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und Engagement Global in Zusammenarbeit mit der Professur für Sozialpolitik der Alice Salomon Hochschule Berlin. \nWeitere Informationen gibt es hier.
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SUMMARY:Die Achillesferse der Energiewende: Soziale Gerechtigkeit und aktive Teilhabe
DESCRIPTION:Prof. Dr. Ortwin Renn\, Kuratorium TU Berlin\, IASS Potsdam \nIn einer Mitte 2022 abgeschlossenen Umfrage im Rahmen des Ariadne Projektes [1] befürworten drei von vier Deutschen (74\,1 %) die Energiewende (2021: 69\,5 %). Bei der Bewertung der Umsetzung der Energiewende ziehen die Bürger:innen aber eine überwiegend negative Bilanz . Über 50% der Befragten sind unzufrieden mit dem derzeitigen Fortschritt in der Energiewende. Dabei wird der laufende Transformationsprozess mehrheitlich als chaotisch (60\,6 %)\, elitär (47\,3 %) und vorm allem als ungerecht (51\,2 %) eingestuft. Die Erfolgsaussichten der Energiewende und des Klimaschutzes hängen daher davon ab\, inwieweit es gelingt\, die Maßnahmen zur Transformation nicht nur auf ihre Effektivität und Effizienz\, sondern auch auf ihre Verteilungseffekte und soziale Gerechtigkeit  auszurichten. Dabei sollten sowohl objektive Kriterien zur Messung ungerechter Verteilung wie auch subjektive Bewertungen in die Politikgestaltung integriert werden. Dazu sind transdisziplinäre Methoden der Forschung und partizipative Methoden der politischen Entscheidungsfindung notwendig. \n[1] Wolf\, I. et al. (2022): Das soziale Nachhaltigkeitsbarometer der Energie- und Verkehrswende. Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS): Potsdam. \nZur Person: \nProf. Ortwin Renn ist Wissenschaftlicher Direktor am Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung (Institute for Advanced Sustainability Studies\, IASS) in Potsdam und Professor für Umwelt und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart. Renn studierte Volkswirtschaftslehre\, Soziologie und Sozialpsychologie und promovierte anschließend an der Universität Köln. Ortwin Renn forscht und publiziert vor allem zu den Themen Risiko\, Nachhaltigkeit und Bürgerbeteiligung. Wichtige Publikationen sind „Das Risikoparadox. Warum wir uns vor dem Falschen fürchten“ (2014) und “Gefühlte Wahrheiten: Orientierung in Zeiten postfaktischer Verunsicherung (2019). \nWeitere Infos gibt es hier.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion – „Innovations in plant-based Communal Catering“
DESCRIPTION:Das Projektteam des PlantEurope-Netzwerks lädt zu einer Podiumsdiskussion am 14.11.22 um 16 Uhr ein. In der Veranstaltung werden Vorreiter Beispiele aus Ländern gezeigt\, welche den pflanzenbasierten Anteil in der Gemeinschaftsverpflegung eigenverantwortlich erhöht haben.\nAnmeldung und weitere Infos findet ihr hier.
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